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Bundesliga: Andreas Beck - Spieler des 11. Spieltags

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Spieler des Tages - 11. Spieltag  

Der Meister ist Beck

25.10.2007, 19:15 Uhr | t-online.de

Stuttgarts Andreas Beck (Mi.) wird vom Kollegen Thomas Hitzlsperger (re.) beglückwünscht (Foto: dpa)Stuttgarts Andreas Beck (Mi.) wird vom Kollegen Thomas Hitzlsperger (re.) beglückwünscht (Foto: dpa) Alle auf einen, alle auf Andreas Beck: Einen besseren Zeitpunkt konnte sich der Rechtsverteidiger des VfB Stuttgart für das erste Tor seiner noch jungen Bundesligakarriere nicht aussuchen. In der 72. Minute der Begegnung gegen Bayer Leverkusen wurschtelte der semmelblonde U-21-Nationalspieler die Kunststoffkugel über die Linie des gegnerischen Tores. Die Gäste-Abwehr um die Hauptprotagonisten Vratislav Gresko und Karim Haggui hatte das Spielgerät so großzügig in der Gefahrenzone liegenlassen, dass es für Beck keine andere Möglichkeit gab, als zuzuschlagen. In seiner elften Partie als Bundesligaprofi versetzte der 20-jährige Youngster all jene in kollektive Ekstase, die den roten Brustring tragen und ihre Träger anfeuern: nach fünf verlorenen Pflichtspielen in Serie endlich der vierte Erfolg in der 43. Bundesligasaison der Stuttgarter.

Jung, aber erfolgreich

Beck hatte die weiter anhaltende Personalnot seines Cheftrainers Armin Veh in die Startelf gehievt, aus der der Mann aus dem eigenen Nachwuchs nach seinem Coup nicht so ohne weiteres zu entfernen ist. Veh aber relativierte am Premiere-Mikrofon: "Normalerweise spielen die jungen Leute natürlich nicht, aber sie müssen spielen, wir haben ja gar keine andere Möglichkeit." Dafür aber jetzt endlich wieder etwas zu feiern - vor und auf den Rängen.

Über den Kampf ins Spiel und zum Sieg

"In dieser Situation waren alle Fans auch wieder da", freute sich der in den Mittelpunkt gerückte Beck. "Sie haben uns angefeuert und nach vorne gepeitscht." Veh lobte die Tugenden, die noch jeder kriselnden Mannschaft wieder auf die Beine geholfen haben: "Die Mannschaft hat von Anfang an gefightet, und das war in unserer momentanen Situation das Wichtigste. Wir sind sehr glücklich, heute gewonnen zu haben. Es war ein Fight, kein feines Spiel."

Geboren in Russland

Vor allem aber war es das Spiel des Andreas Beck. Der im russischen Kemerovo geborene Schwabe war bis zum Nachmittag des 27. Oktober 2007 außerhalb des Ländles lediglich präzisen Beobachtern der Szene ein Begriff. Das Goldene Tor gegen Leverkusen hat dies grundlegend geändert, aus Beck aber noch keinen Stammspieler und aus dem VfB noch keinen geheilten Patienten gemacht.

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