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Fußball - 2. Bundesliga: Gladbachs neuer Freund heißt Friend

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11. Spieltag - Freitagsspiele  

Gladbachs neuer Freund heißt Friend

26.10.2007, 20:27 Uhr | t-online.de

Rob Friend (l.) freut sich mit Patrick Paauwe (Foto: dpa)Rob Friend (l.) freut sich mit Patrick Paauwe (Foto: dpa) Am Niederrhein wird weiter eifrig an der direkten Rückkehr ins Oberhaus gebastelt. In Fürth feierten die Mönchengladbacher Borussen einen wichtigen 3:1-Auswärtssieg, der den Konkurrenten aus Franken um fünf Punkte distanziert. Inzwischen haben die Fohlen längst das Verlieren verlernt: Acht Mal in Folge ist der Spitzenreiter der 2. Liga ungeschlagen. Und mit dem Kanadier Rob Friend, im Playmobilstadion durch seinen beeindruckenden Dreierpack Garant des Sieges, besitzen die Weiß-Schwarzen seit Sommer eine echte Tormaschine. Der 26-Jährige traf nun schon neun Mal.

Mainz patzt gegen Augsburg

Aber auch Gladbachs Verfolger gaben sich keine Blöße - fast keine: Mainz, das den Borussen am 24. August 2007 die letzte Schlappe beibrachte (4:1), blieb beim 1:1 gegen den dereinst aufstiegsambitionierten FC Augsburg (nur zwei Siege bislang) hinter den Erwartungen zurück. Den dritten Dreier des FSV in Serie verhinderte Uwe Möhlers Kopfballtor in der 80. Minute. Durch diesen leichten Patzer zogen die Löwen aus München an Mainz vorbei, kehrten auf einen Aufstiegsrang zurück. Mit dem 3:0 über Kickers Offenbach stehen die Sechz'ger einen Punkt und einen Platz besser als die 05er, müssen aber mit drei Punkten Rückstand auf Gladbach leben.

Neuling aus Wehen erstürmt um ein Haar das Millerntor

Mainz' Nachbar Wehen Wiesbaden bleibt eine der großen Überraschungen. Im Vergleich der Aufsteiger aus dem Norden und dem Süden holte der Neuling am gefürchteten Millerntor des FC St. Pauli ein beachtliches 1:1. Dabei vergab Patrick Bick gegen seinen Namensvetter Borger im Hamburger Tor in der 89. Minute per Foulelfmeter sogar die Siegchance. Wehen Wiesbaden liegt einen Platz hinter Fürth auf Position sechs.

Hoffenheim trotzt auch der Alemannia

Es folgt Absteiger Aachen. Die Alemannen vergaben vier Minuten vor Toreschluss am heimischen Tivoli die Chance, die Serie des ebenfalls starken Neulings aus Hoffenheim zu beenden. Die Badener machten aus einem 0:2-Rückstand durch Francisco Copados Elfmetertreffer (nach Foul an Dragan Paljic) und Paljic selbst noch ein 2:2 und sind seit sieben Begegnungen ungeschlagen.

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