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Fußball - Bundesliga: Hannover stoppt Dortmunds Aufwärtstrend

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Hannover 96 - Borussia Dortmund  

Dortmunds Aufwärtstrend gestoppt

31.10.2007, 17:44 Uhr | dpa

Kringe (li.) setzt Lala unter Druck (Foto: ddp)Der Höhenflug von Hannover 96 hält an. Die kampfstarke und homogen spielende Mannschaft von Trainer Dieter Hecking bezwang Borussia Dortmund mit 2:1 (0:0) und kletterte mit dem sechsten unbesiegten Punktspiel in Folge erstmals in dieser Saison auf Rang vier der Bundesliga-Tabelle. Der Ungar Szabolcz Huszti (54./Foulelfmeter) und Christian Schulz (73.) per Kopfball stoppten mit ihren Toren den Dortmunder Aufwärtstrend. Das Team von Trainer Thomas Doll erlitt nach vier Pflichtspielen die erste Niederlage. Florian Kringe (79.) gelang in einer intensiv geführten Partie nur noch der Anschlusstreffer.



Enke entschärft zwei BVB-Chancen

Dabei erwischte der BVB am Samstag vor 45.087 Zuschauern ohne den verletzten Schweizer Alexander Frei den besseren Start. Der agile Mladen Petric zielte nach drei Minuten knapp am Tor vorbei und prüfte mit einem Freistoß 96-Torwart Robert Enke (10.). Der Nationalspieler war auch eine Minute später auf dem Posten, als Nelson Valdez allein vor ihm auftauchte. Die Gastgeber stellten sich nach 25 Minuten besser auf die Borussia ein und erarbeiteten sich in dem Kampfspiel ebenfalls Chancen.

Weidenfeller im Glück

Die beste 96-Gelegenheit vor der Pause hatte Jan Rosenthal (30.) Sein Schuss von der Strafraumgrenze landete am Pfosten, der Abpraller genau in den Armen von Dortmunds Schlussmann Roman Weidenfeller. Der BVB-Keeper hatte Glück, als kurz danach Sergio Pinto ein Durcheinander in der Borussen-Abwehr nicht nutzen konnte. Auch 96-Torjäger Mike Hanke (42.) brachte den Ball nicht über die Linie.

Degens Ungeschick sorgt für die 96-Führung

Nach der Halbzeit setzte Hannover 96 mit viel Elan die Dortmunder Deckung unter Druck. Beim Führungstor profitierte das Team von einer ungeschickten Aktion des Dortmunder Verteidigers Philipp Degen, der Sergio Pinto ohne Not im Strafraum foulte. Schiedsrichter Peter Sippel hatte keine andere Wahl, als auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für Hannover 96, das den dritten Heimsieg mit etwas Glück und Geschick unter Dach und Fach brachte.

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