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Der FC Bayern hat einen echten Verfolger

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12. Spieltag - Samstagsspiele  

Der FC Bayern hat einen echten Verfolger

03.11.2007, 18:42 Uhr | t-online.de

Frankfurts Chris (l.) gegen Klose (Foto: ddp)Trotz der Rückkehr des Titans (Oliver Kahn) und des Königs (Franck Ribéry) gab es lange Gesichter beim Tabellenführer in München. Wie in Dortmund nur ein 0:0. Das Positivste des Unentschiedens gegen die Frankfurter Eintracht am zwölften Spieltag aus Sicht des Rekordmeisters: Der haushohe Titelfavorit bleibt weiter ungeschlagen. Der Abstand zum Verfolger aus Hamburg aber schmolz auf zwei Punkte zusammen. Noch rechtzeitig gelang dem sechsmaligen Meister gegen den früheren Klub seines Cheftrainers Huub Stevens - Hertha BSC - in der 81. Minute der 2:1-Siegtreffer. Insofern muss sich HSV-Erzrivale Bremen trotz des 1:0 im hanseatischen Derby über Aufsteiger Rostock weiter mit Position drei bescheiden.

Live-Ticker zum Nachlesen Die sechs Samstagsspiele

Hannover steigt auf einen UEFA-Cup-Rang
Der kleine HSV aus Hannover träumt - wie schon öfters in den vergangenen Jahren - von der Rückkehr auf Europas Bühne. Durch das 2:1 über Borussia Dortmund schob sich die Elf Cheftrainer Dieter Heckings am Karlsruher SC vor dessen Heimspiel gegen den MSV Duisburg vorbei auf Platz vier. Leicht und locker beendete Bayer Leverkusen seine vier Begegnungen andauernde Durststrecke. Das deutliche 4:0 über Bielefeld basierte auf zwei Doppelpacks von Torschützenkönig Theofanis Gekas und Ex-Torschützenkönig Sergej Barbarez. Es legte die ganze Malaise der Ostwestfalen offen, die zum siebten Mal nacheinander nicht gewannen und scheinbar wehrlos der Abstiegszone entgegen trudeln. Die Anhänger quittierten es mit ihrem Fernbleiben zu Beginn der zweiten Halbzeit. "Middendorp-raus"-Rufe gegen den Cheftrainer blieben jedoch aus.

Stuttgarts dritter Sieg binnen sieben Tagen
Dem bedrohten Bezirk dreht der Meister mit seinem zweiten Liga-Dreier nacheinander mittlerweile eine lange Nase. Stuttgarts Cheftrainer Armin Veh hatte es immer betont in den anstrengenden Wochen der Erfolglosigkeit: Dass dem VfB nur ein Erfolgserlebnis fehlte. Das 1:0 über Leverkusen vor Wochenfrist scheint die Initialzündung gewesen zu sein. Es folgte das spannende Pokalspiel gegen Paderborn (3:2 nach Verlängerung) und nun ein 1:0 beim 1. FC Nürnberg. Die geglückte Revanche für das verlorene Pokalfinale reduziert den schwäbischen Rückstand auf einen UEFA-Pokal-Rang auf vier Zähler. Zu Platz 16 besteht ein beruhigendes Polster von sieben Zählern. Dem Club droht morgen der Absturz auf Platz 17, falls Bochum Wolfsburg schlagen und Duisburg in Karlsruhe gewinnen sollte.

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