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Fußball - EM-Qualifikation: Klose kündigt Schützenfest gegen Wales an

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Nationalmannschaft  

Klose kündigt Schützenfest an

19.11.2007, 14:28 Uhr | dpa

Klose und Podolski im Freudentaumel (Foto: imago)Klose und Podolski im Freudentaumel (Foto: imago) Das 4:0 gegen Zypern hat den Torhunger der deutschen Ballermänner um Miroslav Klose noch nicht gestillt, der Kapitän verspricht den Fans sogar ein noch tolleres Schützenfest im letzten Länderspiel des Jahres. "Wales ist ein bisschen schwächer als Zypern. Ich glaube, dass die Zuschauer das eine oder andere Tor sehen werden", kündigte der Stürmer vor der Partie am Mittwoch (ab 20.30 Uhr im onSport Live-Ticker) in Frankfurt an. "Wir wollen nachlegen", erklärte auch Kloses Bayern-Kollege Philipp Lahm offensiv.

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Friedrich wird geschont
Nach den zahlreichen Toren am Sonntag beim öffentlichen Training vor 31.000 Fans soll es in der dann mit 45 000 Zuschauern voll besetzten Frankfurter WM-Arena wiederum krachen. "Der Funke muss von der Mannschaft noch einmal überspringen auf das Publikum. Wir wollen einen Sieg zum Abschluss 2007", erklärte Bundestrainer Joachim Löw, der am Montag noch darüber grübelte, mit welchem Personal er das Spiel angehen will. Geschont werden soll etwa in der Abwehr Arne Friedrich, der schon am Freitagabend wieder in der Bundesliga mit Hertha BSC beim Karlsruher SC antreten muss.

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Taktieren wäre "ein Skandal"
Ein Taktieren, um mit dem "richtigen" Ergebnis gegen Wales eine immer noch mögliche Einteilung in Topf 1 mit Österreich, der Schweiz und Griechenland bei der EM-Auslosung am 2. Dezember in Luzern zu vermeiden und damit einer ultimativen Hammergruppe mit Holland, England und Frankreich zu entgehen, schloss Teammanager Oliver Bierhoff entschieden aus: "Es wäre wirklich skandalös, wenn wir bewusst versuchen würden, ein Ergebnis zu erzielen, um in einer Rangliste so zu erscheinen, dass die Auslosung positiv wäre." Auch in Lostopf 2, in dem sich die DFB-Auswahl vor dem letzten Spieltag in der EM-Qualifikation rechnerisch befindet, "könnten wir eine schwere Auslosung bekommen", ergänzte Bierhoff, der am Montag von einer Verbalattacke seines früheren Trainers Rudi Völler überrascht wurde.

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Plädoyer für Podolski
Trotz leichter Blessuren aus dem Zypern-Spiel meldeten sich die Offensiv-Kräfte Klose (Knie) und Lukas Podolski (Zeh) fit für das letzte EM-Qualifikationsspiel. Klose ("Ich werde spielen") votierte dafür, das gegen Zypern geglückte Experiment mit Podolski im linken Mittelfeld zu wiederholen. "Wenn man mich fragt: Ich würde ihn wieder da aufstellen", sagte der Münchner: "Es hat ihm Spaß gemacht, auf der Seite zu spielen." Auch Löw imponierte, wie Podolski «mit Wucht und Dynamik» die neue Rolle ausgefüllt hatte, die sogar für Ottmar Hitzfeld beim FC Bayern München als neue Variante infrage kommen könnte: "Lukas hat dort wirklich eine sehr erfreuliche Leistung gezeigt. Daher ist es eine Möglichkeit", sagte Hitzfeld.

Nationalmannschaft tut Poldi gut
"Lukas hat seine Sache sehr gut gemacht", erklärte auch Ballack in einem Interview mit ARD und ZDF. Die Nationalmannschaft bekomme dem 22-Jährigen einfach gut: "Sie ist sein Anlaufpunkt, hier blüht er auf und hat die volle Rückendeckung des Bundestrainers." Bei Bayern sei es angesichts der großen Konkurrenz schwer, aber er könne sich auch dort durchsetzen: "Er hat das Zeug dazu", äußerte Ballack.

Ballack führt Prämiengespräche
Trotz einer Trainingseinheit am Nachmittag stand der Montag bei Löws Truppe ganz im Zeichen der EM-Endrunde 2008. Für die Sponsoren wurden Werbespots gedreht, Fotos gemacht und Autogramme geschrieben. "Wir mussten vielerlei Verpflichtungen für unsere Partner erfüllen", berichtete Bierhoff. Jeder Spieler habe dafür einen individuellen, "sehr ausgetüftelten Zeitplan" erhalten. Mit dem extra eingeflogenen US-Fitnesscoach Mark Verstegen entwarf die Sportliche Leitung um Löw zudem eine Langzeitplanung für das EM-Turnier. Und Michael Ballack, der nur bis Montagabend zur Behandlung und für Werbeaufnahmen in Frankfurt weilte, traf sich mit Bierhoff und DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach zu einem ersten Prämiengespräch im Teamquartier. Zwischen 100.000 und 250.000 Euro sind dem Vernehmen nach für den EM-Titelgewinn im Gespräch. "Die Prämienregelung war nie ein großes Thema. Ich glaube, dass werden wir schnell durchhaben", sagte Ballack vor der Zusammenkunft.

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