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Fußball - VfL Wolfsburg: Magath kehrt zum FC Bayern München zurück

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14. Spieltag - Samstagsspiele  

Magath kehrt nach München zurück

23.11.2007, 13:29 Uhr | dpa, t-online.de

Mark van Bommel (li.) im Zweikampf mit Jonathan Santana (Foto: imago)Mark van Bommel (li.) im Zweikampf mit Jonathan Santana (Foto: imago) Für Felix Magath wird die Dienstreise mit dem VfL Wolfsburg zur Heimkehr. Es geht nach München zur Familie, und es geht zum FC Bayern, mit dem er seine größten Erfolge als Trainer feierte. "Ich freue mich darauf, mit meinem Team in einem Stadion vor fast 70.000 Zuschauern anzutreten. Und natürlich freue ich mich auch, meine Familie dort zu sehen", sagte der 54-Jährige vor dem Duell beim deutschen Rekordmeister.

Video: Fanreporter Thorsten im Training bei Henke und Hitzfeld

Herbstmeisterschaft angepeilt

Für den schwächelnden Spitzenreiter, dessen Vorsprung nach zuletzt drei sieglosen Spielen auf einen Punkt schmolz, gibt es nur ein Ziel. "Wir wollen unsere Tabellenführung behaupten. Wir wollen Herbstmeister werden", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. "Und deshalb müssen wir gewinnen." Doch Magath reist ohne Angst an seine alte Wirkungsstätte. "Wir werden den Bayern Paroli bieten. Sie sind zuletzt nicht mehr so souverän aufgetreten", sagte der VfL-Trainer.

"Engagierter Offensivfussball"

Felix Magath fühlt sich in Wolfsburg wohl (Foto: dpa)Felix Magath fühlt sich in Wolfsburg wohl (Foto: dpa)Zwar bezeichnet Magath seinen Rausschmiss bei den Bayern als "professionellste Entlassung meiner Karriere", doch ganz verwunden hat er die Sache anscheinend noch nicht. "Wenn man das Geschehen so deutlich dominiert und es trotzdem Kritik gibt, weiß man als Trainer: Da ist etwas im Busche", beschreibt er seine damaligen Empfindungen. Mittlerweile fühlt sich der Ex-Nationalspieler beim VfL wohl: "In Wolfsburg kann ich meine Vorstellungen von Fußball umsetzen." Noch stottert der Motor, aber Magath verspricht: "Wir zeigen den Fans, was wir versprochen haben: engagierten Offensiv-Fußball."

Sturm auf die Spitze

Boubacar Sanogos Rechte landet am Kinn von Carlos Alberto (li.) (Foto: imago)Boubacar Sanogos Rechte landet am Kinn von Carlos Alberto (li.) (Foto: imago) Offensiv will auch Werder Bremen beim Tabellenletzten Energie Cottbus zu Werke gehen und bestenfalls die Tabellenführung übernehmen. Doch gerade die Abteilung Attacke sorgte vor dem Spiel für negative Schlagzeilen. Am Donnerstag gerieten Stürmer Boubacar Sanogo und Mittelfeldmann Carlos Alberto im Training so heftig aneinander, dass Trainer Thomas Schaaf die Spieler aus dem Aufgebot für die Auswärtspartie strich. "Alberto hat absichtlich zugetreten. Vorher schon mal. Dieser Mann ist verrückt," versuchte Sanogo sein Verhalten im Nachhinein zu rechtfertigen. Beide standen vor ihrer Rückkehr in den Kader. Nach Sanogos Fauxpas entschied sich der Werder-Coach, Ivan Klasnic eventuell den ersten Bundesliga-Einsatz seit dem 17. Dezember 2006 (2:1 gegen Wolfsburg) zu ermöglichen. "Er ist nicht wegen Sanogo dabei. Wir haben die Möglichkeiten, so auch zu reagieren", betonte Schaaf. Verzichten muss er dagegen auch auf Leon Andreasen, der sich am Freitag eine Sprunggelenksverletzung zuzog.

Stuttgart will die Serie fortsetzen, Schalke will eine starten

Während der VfB Stuttgart nach drei Siegen in Serie auf die Fortsetzung seiner Aufholjagd bei Eintracht Frankfurt hofft, muss der punktgleiche FC Schalke 04 bei Hannover 96 die Trendwende einleiten. "Vier Siege bis Weihnachten" forderte Trainer Mirko Slomka, der durch die Genesung von Kevin Kuranyi, Mesut Özil und Halil Altintop endlich wieder über mehr personelle Alternativen verfügt. Sollte Schalke auch im sechsten Spiel hintereinander kein Dreier gelingen, muss sich der Vizemeister endgültig von seinen Saisonzielen verabschieden. "Jetzt gibt es keine Ausreden mehr", meinte Kuranyi.

Gekas auf der Bank

In Leverkusen droht Theofanis Gekas wieder die Bank. "Gute Gründe, etwas zu ändern, sehe ich nicht" sagte Bayer-Coach Skibbe vor dem Spiel gegen Duisburg. Der Bundesliga-Torschützenkönig der Vorsaison schmorte bereits vor 14 Tagen beim 2:1-Erfolg in Wolfsburg 90 Minuten an der Seitenlinie und war darüber gar nicht erbaut. Dennoch wird sich Skibbe wohl für die zuletzt siegreiche Formation entscheiden, mit Stefan Kießling als einziger Sturmspitze und einer offensiven Dreierreihe dahinter. Für ein Comeback von Bernd Schneider kommt Duisburg wohl noch zu früh. "Bernd muss selbst entscheiden. Aber ich denke, dass es bis Samstag eher knapp wird", meinte Skibbe.

Video Skibbe auf der Pressekonferenz

Abstiegskampf

Für Brisanz ist auch im anderen Westderby zwischen dem VfL Bochum und Arminia Bielefeld gesorgt. Beide Teams haben 15 Punkte auf dem Konto. Der Sieger könnte sich vorerst der gröbsten Abstiegssorgen entledigen. Bielefeld muss dabei auf Stürmer Christian Eigler verzichten, der einen Muskelfaserriss unter dem Fuß erlitt. Auch Tobias Rau muss wegen einer Hüftverletzung passen.

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