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Fußball - 2. Bundesliga: FCK und Mainz mit Nullnummer

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14. Spieltag - Montagsspiel  

Vernagelte Tore auf dem Betzenberg

26.11.2007, 18:40 Uhr | dpa

Björn Runström (r.) im Kopfballduell mit dem Mainzer Nikolce Noveski (l.) (Foto: dpa)Björn Runström (r.) im Kopfballduell mit dem Mainzer Nikolce Noveski (l.) (Foto: dpa)Nullnummer im Rheinland-Pfalz-Derby: Aufstiegsaspirant FSV Mainz kam beim Abstiegskandidaten 1. FC Kaiserslautern über ein 0:0 nicht hinaus. Im mit Spannung erwarteten Duell vor 39.115 Zuschauern leisteten sich beide Teams über weite Strecken ein schwaches Spiel. Mainz konnte seine Tabellenposition bestätigen und bleibt mit dem zweiten Auswärts-Remis der Saison auf Platz drei. Kaiserslautern bekam zum dritten Mal in Serie vor eigenem Publikum kein Gegentor, bleibt aber auf einem Abstiegsplatz.

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Wenige Lichtblicke

Beide Teams boten lange Zeit ein Lokalderby der schlechteren Art. Die Mainzer, die das Comeback von Markus Feulner wegen einer erneuten leichten Knieblessur verschieben mussten, zeigten in Hälfte eins zehn Minuten lang ansehnliche Kombinationen. Danach passten sie sich dem Niveau der Pfälzer an. Große Chancen gab es hüben wie drüben nicht, die Zuschauer waren schon dankbar für Schüsse, die Richtung Tor gingen. Einzig FSV-Schlussmann Daniel Ischdonat konnte einmal zeigen, wofür er bezahlt wird, als er einen Schuss von Joshua Simpson parieren musste (38.). Bei den Mainzern war der Ecudorianer Felix Borja ein Totalausfall, einzig Chadli Amri sorgte mit seiner Schnelligkeit für einige Lichtblicke, der starke Schönheim hatte den flinken Offensivmann aber gut im Griff..

Gunkel und Hoogland im Pech

In Hälfte zwei starteten erst einmal die Mainzer wieder gut. Nach der besten Mainzer Einschussmöglichkeit durch Daniel Gunkel (47.) brachten dann aber die Roten Teufel mehr Feuer in die Partie. Simpson (54.) und Björn Runström (62.) forderten Ischdonat zu Glanzparaden. Lautstark forderte der FCK nach 58 Minuten einen Elfmeter, als Neven Subotic im Zweikampf mit Runström den Arm ausfuhr und den Skandinavier im Gesicht traf. Schiedsrichter Felix Brych sah aber kein Vergehen. Auf Mainzer Seite näherten sich der sehr bemühte Tim Hoogland (67.) und Gunkel noch einmal vielversprechend dem FCK-Tor an.

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