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Fußball - England: Jose Mourinho als neuer Nationalcoach im Gespräch

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England  

Mourinho wartet auf Signale von der FA

28.11.2007, 12:40 Uhr | t-online.de, sid

Jose Mourinho (Foto: dpa)Jose Mourinho (Foto: dpa) Nach der verpassten EM-Qualifikation keimt wieder etwas Hoffnung im Mutterland des Fußballs auf eine bessere Zukunft. Der Grund: Star-Coach Jose Mourinho bekundete auf seine spezielle Art und Weise Interesse am Posten des Teammanagers der englischen Nationalmannschaft. "Ich kann nicht sagen, was ich denke, bevor sie nicht erklären, dass sie Interesse an mir haben. Sagen Sie der FA, dass sie kommen und mich holen soll. Wir werden warten und sehen. Ich schließe nichts aus“, sagte der Portugiese der "Sun". Am 20. September dieses Jahres war der 44-Jährige von Pokalsieger FC Chelsea nach gut dreijähriger Tätigkeit gefeuert worden.

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EM-Ticket leichtfertig verspielt

Die englischen Buchmacher hatten unmittelbar nach der Trennung des bisherigen Teammanagers Steve McClaren Mourinho als Top-Favorit für den Posten des Coaches der Three Lions deklariert. Allerdings ist für Mourinho klar, dass der erste Schritt vom englischen Verband FA ausgehen muss, wobei er sich aber geschickt der Medien bedient: "Sie müssen mit der FA reden, wenn Sie wissen wollen, ob man daran interessiert ist, mir den Job anzubieten", sagte er dem Massenblatt weiter. Durch ein 2:3 im Wembley-Stadion gegen Kroatien hatte das Fußball-Mutterland am letzten EM-Qualifikationsspieltag das EM-Ticket leichtfertig verspielt.

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Auch Klinsmann noch im Rennen

Mourinho, der 2004 den FC Porto zum Champions-League-Triumph geführt hatte, gewann mit Chelsea zwei Premier-League-Titel, zweimal den Ligacup und einmal den FA-Cup. Neben Mourinho wird in den englischen Medien seit Tagen auch über den Namen Jürgen Klinsmann spekuliert. Der einstige Profi von Tottenham Hotspur hatte Deutschland bei der Heim-WM 2006 zum dritten Platz geführt. Außerdem werden der ehemalige Juventus- und Real-Trainer Fabio Capello, Aston Villas Martin O'Neill und Portsmouth's Harry Redknapp gehandelt. Der Nordire O'Neill ließ allerdings inzwischen verlauten, kein Interesse am Job des englischen Teammanagers zu haben.


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