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Volleyball  

Deutschland ist wieder im Rennen

12.02.2010, 22:34 Uhr | dpa

Die Portugiesen versuchen Bjorn Andraes Angriff zu blocken (Foto: dpa)Die Portugiesen versuchen Bjorn Andraes Angriff zu blocken (Foto: dpa) Die deutschen Volleyball-Männer können weiter auf die Teilnahme an der europäischen Olympia-Qualifikation in Izmir/Türkei hoffen. Das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu gewann nach 93 Minuten gegen Gastgeber Portugal 3:0 (27:25, 27:25, 25:21) und sicherte sich den Gruppensieg. Nachdem die Deutschen am Vortag 2:3 gegen Tschechien verloren hatten, verfügten alle drei Teams über einen Sieg und eine Niederlage, so dass das Satzverhältnis den Ausschlag gab. Und da waren die Deutschen im Vorteil.

Nur der Turniersieger darf weiter hoffen

Gegner im Halbfinale ist Schweden, das 0:3 gegen Frankreich unterlag und zuvor überraschend die Slowakei 3:2 bezwungen hatte. Die Franzosen treffen auf Tschechien. Nur der Turniersieger hat die Teilnahme in Izmir (7. bis 13. Januar 2008) sicher, wo es um ein Ticket für die Olympischen Spiele in Peking geht.

Starker Beginn des deutschen Teams

Die Ausgangsposition nach der unnötigen Pleite gegen Tschechien war für das Portugal-Spiel klar: Wenigstens ein 3:1-Sieg musste her, um weiter im Wettbewerb zu bleiben. Die Mannschaft war sofort im Spiel und hatte Vorteile bei Aufschlag, Angriff und Annahme. Aber nach starkem Beginn mit 4:0 und 10:4 war der Vorsprung im ersten Satz beim 11:11 schon wieder verbraucht. Danach führten die Deutschen bis zum 24:22 noch viermal mit zwei Zählern, konnten aber erst den vierten Satzball verwandeln.

Pampel bester Punktesammler

Auch im zweiten Durchgang musste der Gast nach einem Fünf-Punkte-Vorsprung beim 13:8 noch zittern. Zunächst schafften die Portugiesen mit Mittelblocker Joao Jose vom Triple-Gewinner Friedrichshafen den Anschluss und konnten danach einen 18:22-Rückstand mit vier Zählern hintereinander wieder ausgleichen, ehe die Deutschen dann doch das bessere Ende für sich hatten. Mit diesem Vorsprung im Rücken ließ die Mannschaft um Stefan Hübner diesmal nichts mehr anbrennen wie noch gegen Tschechien. Mit 8:2 und 20:12 wurde im dritten Durchgang ein komfortabler Vorsprung herausgeholt, ehe es beim 23:21 noch einmal eng wurde. Christian Pampel (14), Hübner und Björn Andrae (je 10) sowie Mark Siebeck (9) waren die besten deutschen Punktesammler.

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