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Fußball - Hannover 96: Schlaudraff doch kein Thema

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Hannover 96/FC Bayern München  

Schlaudraff doch kein Thema an der Leine

01.12.2007, 12:55 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Bayerns Jan Schlaudraff (Foto: imago)Bayerns Jan Schlaudraff (Foto: imago) Dieter Hecking höchstselbst erteilte der Spekulation um eine mögliche Wiedervereinigung mit seinem einstigen Aachener Ziehsohn Jan Schlaudraff nach dem 3:0-Triumph von Hannover 96 in Rostock eine klare Absage: "Da ist nichts dran", sagte der Cheftrainer des kleinen HSV. Im Laufe des Tages war Heckings Boss - 96-Präsident Martin Kind - in der Tageszeitung "Die Welt" noch gegenteilig zitiert worden. Kind hatte ein Interesse an dem Nationalspieler und Edel-Reservisten des FC Bayern München signalisiert.

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Wechsel Ismaels steht offenbar nichts im Weg

Hingegen steht Schlaudraffs Teamkollege Valérien Ismael weiter auf der Hannoveraner Wunschliste. "Noch ist keine Entscheidung gefallen. Es gibt noch Details zu klären. Warten wir mal die nächsten Tage ab", erklärte Hecking im Fall des Franzosen. Und fügte hinzu: "Es ist schon toll, wenn sich solche Spieler wie Valérien für Hannover interessieren." Vom Spieler selbst empfingen die Niedersachsen bereits positives Echo: "Er hat signalisiert, dass er sich 96 gut vorstellen kann. Voraussetzung ist, dass er ablösefrei gehen kann", so Kind.

Sagnol soll bleiben

Auch die Bayern-Spitze scheint Ismael bereits auf der Liste der Winter-Abgänge zu führen: "Nach allem, was ich höre", wurde der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern AG, Karl-Heinz Rummenigge, im Fachmagazin "kicker" zitiert, "geht er mit ziemlicher Sicherheit zu Hannover 96." Ismael, der als No-Name im Sommer 2003 aus Straßburg nach Bremen kam und sich auf Anhieb einen guten Namen in der Liga machte, möchte nach eigenem Bekunden nicht weg aus der Bundesliga. In München geriet er durch seinen Schien- und Wadenbeinbruch Ende August 2006 aufs Abstellgleis. Sein Landsmann Willy Sagnol erholte sich seit April 2007 von einem Knorpelschaden im Knie und sieht seine Zukunft ebenfalls nicht an der Isar. Der Verein aber möchte den im achten Jahr in München beschäftigten Publikumsliebling entgegen dessen klarer Aussage halten.

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