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Turnen - Olympia-Test in Peking: Fabian Hambüchen weiter glänzend

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Olympia-Test in Peking  

Hambüchen weiter in glänzender Verfassung

10.02.2010, 11:33 Uhr | dpa

Fabian Hambüchen (Foto: ddp) Fabian Hambüchen hat zum Auftakt der Gerätefinals bei den vorolympischen Turn-Wettkämpfen in Peking seine großartige Form bestätigt. Mit einer fehlerfreien Übung belegte er den dritten Platz am Boden. Der 20-Jährige präsentierte dabei eine Übung auf hohem Niveau und erhielt mit 6,5 Punkten den höchsten Ausgangswert der acht Finalisten. Am Ende fehlten dem Hessen mit 15,750 Zähler nur 0,05 Punkte zum Sieg, den sich der Japaner Makoto Okiguchi mit 15,800 vor dem punktgleichen Kanadier Brandon 0'Neill sicherte.

Ein echter Leader

"Eine Wimpernschlag-Entscheidung, da fehlten wirklich nur Nuancen zum Erfolg", meinte DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam nach dem Finale vor über 7000 Zuschauern im National Indoor Stadium, in dem im kommenden August auch alle olympischen Turn-Medaillen vergeben werden. Strahlend nahm der deutsche Reck-Weltmeister bei der Siegerehrung seine erste Medaille in Peking in Empfang. Zuvor hatte er in der inoffiziellen Mehrkampf-Wertung - ein Finale war nicht ausgeschrieben - den ersten Platz belegt und mit einer tadellosen Leistung die deutsche Riege in der Team-Konkurrenz auf den fünften Rang geführt.

Im Vorkampf unerreichbare Marke gesetzt

Als Vorkampf-Bester am Boden hatte Hambüchen mit 15,825 noch eine Punktzahl erzielt, die im Finale auch wegen der strenger wertenden Kampfrichter nicht mehr erreicht wurde. In den kommenden Tagen steht Hambüchen auch noch in den Gerätefinals am Barren und an seinem Spezialgerät, dem Reck.

Chinesen nutzen den Heimvorteil

In den anderen drei Gerätefinals demonstrierten die Gastgeber ihr Klasse. Lu Bin setzte sich am Pauschenpferd mit 15,575 Punkten klar vor dem Südkoreaner Kim Soon-Myun (15,100) und dem Rumänen Ilie Popescu (15,050) durch. Sprung-Weltmeisterin Cheng Fei behauptete sich zunächst am Boden (15,275) und fügte nur eine Stunde später unter dem Jubel des Publikums auch den souveränen Erfolg an ihrem Spezialgerät, dem Sprung (15,150), hinzu.

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