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Fußball - VfL Wolfsburg: Felix Magath degradiert Simon Jentzsch

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VfL Wolfsburg  

Magath degradiert Jentzsch

02.12.2007, 17:18 Uhr | dpa

Wolfsburgs Simon Jentzsch (Foto: imago)Wolfsburgs Simon Jentzsch (Foto: imago) Für Nationalkeeper Jens Lehmann scheint in der Bundesliga ein Job frei zu sein. Der VfL Wolfsburg hat ein großes Torwartproblem. Trainer Felix Magath platzte beim 2:2 (1:1) gegen Eintracht Frankfurt der Kragen, als er den seit Monaten schwächelnden Stammtorwart Simon Jentzsch (31) zur Halbzeit auswechselte und durch André Lenz ersetzte. Der 34-Jährige hatte zuletzt im Mai 2005 in der Bundesliga gespielt und bewahrte beim unerwarteten Comeback sein Team gegen Eintracht-Stürmer Ionnis Amanatidis in der Schlussphase vor der vierten Pleite in Serie.


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Magath: "Er spielt nicht seine beste Vorrunde"

"Ich hatte das Gefühl, dass Simon verunsichert war. Da muss ich als Trainer reagieren und habe ihn rausgenommen. Vielleicht hilft ihm das", kommentierte Magath seine ungewöhnliche Maßnahme. Der Coach war sichtlich erbost über die Untätigkeit von Jentzsch beim ersten Gegentor durch Chris (35.). Nach einem Eckball konnte der Frankfurter ungehindert von Torwart oder Abwehrspielern aus kurzer Distanz köpfen. "Simon spielt nicht seine beste Vorrunde", erläuterte Magath seine grundsätzliche Kritik an Jentzsch, der nach 82 Erstliga-Spielen zum Reservisten degradiert wurde. "Beide sind gleich stark. Mich hat das nicht so überrascht", sagte VfL-Kapitän Marcelinho.

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Lehmann-Transfer "kein Thema"

Bereits vor drei Wochen hatte Magath zu Spekulationen über einen Lehmann-Transfer von Arsenal London nach Wolfsburg in der Winterpause Stellung bezogen. "Das ist für uns kein Thema", sagte der VfL-Sportdirektor. Das letzte Wort muss das aber nicht sein, zumal die ambitionierten Niedersachsen, die mit 17 Punkten aus 15 Spielen kurz vor der Abstiegszone herumdümpeln, anscheinend ihre Fühler zur Premier League ausgestreckt haben. Nach Informationen englischer Medien soll der VfL am Dänen Thomas Sörensen von Aston Villa interessiert sein.

Lenz gibt sich kämpferisch

Vorerst will aber André Lenz um die Nummer eins im Tor kämpfen. "Ich habe immer auf meine Chance gehofft. Die schnelle Entscheidung in der Pause hat mir geholfen", beschrieb der der frühere Münchner seine Rückkehr-Gefühle nach zweieinhalbjähriger Wartezeit. Lenz konnte aber nicht verhindern, dass die stark ersatzgeschwächten Hessen durch Chris (35.) und Michael Fink (52.) zweimal die Wolfsburger Führungen durch Christian Gentner (6.) und Edin Dzeko (48.) ausglichen und verdient ihren 19. Saisonpunkt mit nach Hause nahmen.

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