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Formel 1: Nico Hülkenberg klopft bei Williams an

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Rund um den Rennzirkus  

Der nächste deutsche Fahrer klopft an die F1-Tür

04.12.2007, 09:53 Uhr | sid

Nachwuchsfahrer Nico Hülkenberg (Foto: imago)Nachwuchsfahrer Nico Hülkenberg (Foto: imago) Willi Weber hat erneut ein Händchen für den Nachwuchs bewiesen. Der Mann, der das Bruderpaar Schumacher in der Formel 1 groß gemacht hat, bringt beim Williams F1 Team offenbar den nächsten deutschen Fahrer unter. An diesem Dienstag testete der 20-jährige Nico Hülkenberg im spanischen Jerez für den englischen Rennstall. Experten rechnen Hülkenberg gute Chancen aus, als fester Test- und Ersatzpilot bei Williams zu landen. Mit einer Rundenzahl von 1:21,551 Minuten war er sogar schneller als der neue Williams-Stammpilot Kazuki Nakajima aus Japan.

Zum Durchklicken Die deutschen Piloten in der Formel 1

Hülkenberg landet im Kies

Hülkenberg absolvierte bis zur Mittagspause 30 Runden und landete nach einem Dreher ein Mal im Kies. Er fühle sich "sehr, sehr wohl" in dem Auto - auch, wenn es im Cockpit "viele Knöpfe und Lichter" gebe. "Das Faszinierende sind die Fliehkraft und die Beschleunigung und wie schnell alles auf einen zukommt", sagte der 20-Jährige nach seinen Runden mit einem Williams.

Rennkalender 2008

Große Pokalsammlung

In der vergangenen Saison trug Hülkenberg maßgeblich zum Gesamtsieg des deutschen Weber-Teams in der A1-Grand-Prix-Serie bei. 2005 hatte Hülkenberg bereits die Formel BMW ADAC gewonnen. Im kommenden Jahr wird er wie schon 2007 auch in der Formel 3 Euroseries an den Start gehen. Von seinen bisherigen 14 Rennen der Nachwuchsrunde entschied er drei zu seinen Gunsten.

Der Kreis der deutschen Formel-1-Fahrer wächst

Sollte Hülkenberg einen Vertrag bei Williams erhalten, würde er damit die Fraktion der deutschen Piloten in der Formel 1 erweitern. Neben Rosberg und Glock sind Nick Heidfeld bei BMW-Sauber, Sebastian Vettel bei Toro Rosso und Adrian Sutil beim Spyker-Nachfolgeteam Force India als Stammfahrer im Einsatz. Ralf Schumacher hofft nach seinem Abschied von Toyota noch auf einen Platz bei Force India und stellt sich dafür in Jerez Vergleichsfahrten unter anderem mit den Italienern Giancarlo Fisichella und Vitantonio Liuzzi sowie dem Österreicher Christian Klien.

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