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Fußball - Bundesliga: TV-Sender bei Spielplangestaltung gesprächsbereit

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Spielplanmodus  

Spielplan-Streit: TV-Sender gesprächsbereit

04.12.2007, 13:05 Uhr | t-online.de

Premiere-Mikrofon (Foto: imago)Premiere-Mikrofon (Foto: imago)Im Streit um die Spielplangestaltung in der Fußball-Bundesliga signalisieren die übertragenden Fernsehanstalten Gesprächsbereitschaft. "Wenn es dem Wohle des deutschen Fußballs dient, werden wir uns gern alles anhören", sagte Ralph Fürther, Leiter Sportkommunikation des Pay-TV-Senders Premiere dem "Hamburger Abendblatt". Premiere zeigt alle Partien live.

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Rummenigge redet sich in Rage

Vor allem Bayern München und der Hamburger SV klagten am Wochenende über die zu kurzen Pausen nach UEFA-Cup-Spielen am Donnerstag. "Ich finde es langsam lächerlich, was sich die DFL mit den Spielplänen erlaubt", schimpfte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge. Holger Hieronymus, der für den Spielbetrieb zuständige DFL-Geschäftsführer, hatte daraufhin erwidert, dass eine Änderung der Spielpläne mit großem Risiko behaftet sei, da die Bundesliga 65 Prozent der TV-Einnahmen am Samstag erlöst.

ARD hält sich zurück

Für das Deutsche Sport-Fernsehen (DSF), das die beiden Spiele am Sonntag in einer Zusammenfassung zeigt, sagte dessen Chefredakteur Sven Froberg: "Natürlich sind wir bereit, an einer vernünftigen Lösung für alle beteiligten Partner mitzuarbeiten." ARD-Programmdirektor Günter Struve hielt sich mit Zusagen zurück. Er sagte der Zeitung, dass bislang keine Anfragen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zur Änderung des Spielmodus vorlägen. Die ARD strahlt zeitversetzt Kurzberichte von den Samstag-Spielen aus.


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Termindruck durch den UEFA Cup

Durch die feste Vorgabe, am Freitag eine, am Samstag sechs und am Sonntag zwei Bundesliga-Spiele austragen zu müssen, geraten vor allem die im UEFA-Pokal aktiven Mannschaften zunehmend unter Termindruck. Wer am Donnerstag im Europapokal antritt, muss nicht selten bereits am Samstag wieder in der Bundesliga spielen. Insbesondere Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz-Rummenigge sprach von "Wettbewerbsverzerrung pur".

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