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Spionage-Affäre: FIA verlegt die Verhandlung in den Februar

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Rund um den Rennzirkus  

FIA verlegt die Verhandlung in den Februar

07.12.2007, 15:40 Uhr | dpa

FIA-Präsident Max Mosley (Foto: imago)FIA-Präsident Max Mosley (Foto: imago) Die Entscheidung über Sanktionen für die kommende Saison gegen McLaren-Mercedes in der Spionage-Affäre um vertrauliche Ferrari-Information ist vertagt worden. Der britisch-deutsche Formel-1-Rennstall sowie die Scuderia und die anderen Teams sollen am 14. Februar in Paris bei einer außerordentlichen Sitzung des 26-köpfigen Gremiums die Chance haben, sich zum Untersuchungs- Bericht zu äußern. Dies teilte der Internationale Automobilverband FIA nach der Sitzung des Weltrates in Monte Carlo mit.

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Rekordgeldstrafe und Punktabzug

McLaren-Mercedes war am 13. September vom sogenannten World Council mit der Rekordgeldstrafe von 100 Millionen Dollar und dem Abzug aller Konstrukteurspunkte 2007 belegt worden. Zudem wurde eine eingehende Untersuchung der silbernen Rennwagen für die kommende Saison angeordnet. Diese wurde in den vergangenen Wochen von unabhängigen Experten durchgeführt.

Austausch der beiden Chefmechaniker

Geprüft werden sollte, ob Informationen aus den Ferrari-Unterlagen in den Bau der neuen Autos eingeflossen sind. Die 780 Seiten umfassenden Daten der Scuderia hatte der frühere McLaren-Chefdesigner Mike vom einstigen Ferrari-Chefmechaniker Nigel Stepney erhalten.

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