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Fußball - Bundesliga: Endspurt um die Herbstmeisterschaft

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16. Spieltag - Samstagsspiele  

Endspurt um die Herbstmeisterschaft

08.12.2007, 11:43 Uhr | dpa

Bayerns Toni (l.), Bremens Diego (Fotos: ddp) Der FC Bayern München will bis zur Winterpause nichts anbrennen lassen und den Endspurt um die Herbstmeisterschaft in der Bundesliga gewinnen. "Drei Spiele, neun Punkte - das ist unser Ziel", sagte Mark van Bommel vor der Partie gegen den Tabellenvorletzten MSV Duisburg am 16. Spieltag. Danach folgen das Auswärtsspiel bei Hertha BSC und im UEFA Cup die Begegnung mit Aris Saloniki. Allerdings hofft Werder Bremen, das im Nordderby bei Hannover 06 gastiert, auf einen Patzer des Branchenprimus', um ihm im Fernduell den inoffiziellen Hinrunden-Titel noch wegzuschnappen.

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Hecking macht Wahrscheinlichkeitsrechnung auf

"Uns steht ein ganz schwerer Endspurt bevor. Ich hoffe, dass wir unsere Position festigen können", sagte Werder-Coach Thomas Schaaf, dessen Mannschaft mit nur einem Punkt Rückstand hinter den Bayern auf Platz zwei liegt. Statistisch gesehen könnten die Hanseaten auch ein leichtes Spiel haben: Der letzte Heimsieg der Niedersachsen gegen Werder liegt mehr als 35 Jahre zurück. "Da wir lange nicht gegen Bremen gewonnen haben, dürfte die Wahrscheinlichkeit für einen Heimsieg steigen", konterte 96-Trainer Dieter Hecking. Ein besonderes Spiel ist es für Werders Abwehrchef Per Mertesacker, der an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt: "Das ist das Spiel, worauf ich gewartet habe. Das ist emotional das Maximale."



Außenseiter Duisburg: "Wir wollen gewinnen"

Der FC Bayern will seinen Kader weiter optimieren, um die nationale Konkurrenz mehr als bisher auf Distanz halten zu können und wieder in die Champions League einzuziehen. "Wenn wir auf Dauer Erfolg haben wollen, dann brauchen wir weitere Stars", kündigte Bayern-Präsident Franz Beckenbauer an. Die Kluft zwischen den Münchnern und den Duisburgern beträgt schon jetzt 22 Zähler. Dennoch wollen die Gäste nicht als schnöde Punktelieferanten dienen. "Wir wollen zeigen, dass wir besseren Fußball spielen können - und wir wollen gewinnen", sagte MSV-Vereinschef Walter Hellmich.

Cottbus hat die Hoffnung nicht verloren

Den frommen Wunsch hat auch Energie Cottbus, das mit dem Sieg gegen den Karlsruher SC wieder etwas Hoffnung auf den Klassenverbleib schöpfte. Das auswärts bisher sieglose Schlusslicht muss aber beim Tabellendritten Hamburger SV antreten. "Das KSC-Spiel war gut und wichtig, ist aber vorbei", sagte Energie-Trainer Bojan Prašnikar und kündigte an: "Wir werden als Mannschaft auftreten, diszipliniert stehen und torgefährlich sein." Um den Bayern und Bremen auf den Fersen zu bleiben, will der HSV die Zügel anziehen. "Wir müssen besser Fußball spielen als zuletzt in Bremen und Zagreb", forderte Kapitän Rafael van der Vaart.

Torwartdebatte bei den Wölfen

Beim VfL Wolfsburg sorgt vor dem Gastspiel beim Meister VfB Stuttgart allem die T- Frage für Wirbel: Simon Jentzsch wurde aus dem Kader gestrichen. Im Tor wird André Lenz stehen. Dessen Ersatzmann ist der sonst in der Regionalliga-Mannschaft aktive Patrick Platins. Das bestimmte Trainer Felix Magath vor der Abreise nach Stuttgart.

Schalke hofft auf Schützenhilfe

Den Sprung auf einen UEFA-Cup-Platz hat Vizemeister FC Schalke 04 vor der Partie bei Eintracht Frankfurt im Visier. Bei den seit sechs Spielen sieglosen Hessen sorgte der Vorwurf, Fußball-Profi Ioannis Amanatidis habe in einem Parkhaus eine Frau geohrfeigt, zusätzlich für Unruhe. "Das hat kein negativen Auswirkungen", sagte Eintracht- Coach Friedhelm Funkel und forderte sein Team auf, "bis ans Limit zu gehen". Schalke hofft zudem auf Schützenhilfe durch den VfL Bochum, der den Tabellenfünften Karlsruher SC empfängt. "Wir werden alles versuchen, um dem KSC eine Niederlage beizubringen", sagte VfL-Coach Marcel Koller, "aber ich bin kein Hellseher und kann nicht wirklich sagen, ob der Aufwärtstrend des Aufsteigers tatsächlich beendet ist."

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