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Formel 1: Alonso soll Renault zurück an die Spitze bringen

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Renault  

Renault investiert kräftig in den Fahrer und das Auto

12.12.2007, 10:42 Uhr | t-online.de, sid

Fernando Alonso (Foto: imago)Fernando Alonso (Foto: imago) Finanziell hat sich die Rückkehr für Fernando Alonso zu Renault auf jeden Fall gelohnt. Mit rund 30 Millionen Euro ist der zweimalige Weltmeister in eine Gehaltsdimension vorgefahren, die bisher nur Rekordweltmeister Michael Schumacher erreicht hatte - wobei Alonso noch fünf Millionen zur Einstellung der Bestmarke von Schumi aus dem Jahr 2006 fehlen. Ob Alonso den in der vergangenen Saison auf Platz vier abgerutschten französischen Rennstall wieder zurück an die Spitze bringen kann, wird sich allerdings erst noch zeigen.

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"Weniger Fehler als Schumacher"

Zumindest hat die Rückkehr Alonsos beim Team einen Schub ausgelöst. „Wir haben unsere technische Struktur verstärkt, das Budget um 30 Millionen Euro vergrößert und Alonso engagiert, um 2008 wieder Rennen zu gewinnen“, heizte Teamchef Flavio Briatore in der "Gazzetta dello Sport" den Titelkampf an. Der 57 Jahre alte Italiener setzte sogar noch einen drauf: "Alonso ist die Nummer eins, gemeinsam mit Michael Schumacher auf einer Stufe. Er macht sogar noch weniger Fehler als Michael. Als wir getrennt waren, hat keiner von uns gewonnen."

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Rennkalender 2008

Die drei Topfahrer in verschiedenen Autos

Man hoffe, nun die alten Erfolge wiederholen zu können. 2005 und 2006 wurde Alonso Weltmeister mit Renault, ehe er zu McLaren-Mercedes abwanderte. Nach Alonsos Heimkehr zu den Franzosen sitzen die drei Topfahrer der abgelaufenen Saison nun in unterschiedlichen Autos. Der Spanier will als unangefochtene Nummer eins bei Renault seinem Erzrivalen Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) und Weltmeister Räikkönen (Ferrari) wieder den Rang ablaufen.

Zuversicht beim Ex-Weltmeister

Alonso, der sich bei den Silberpfeilen von McLaren-Chef Ron Dennis nicht ausreichend gewürdigt sah und nach nur einem Jahr die Flucht zurück zu seinem Ziehvater Briatore antrat, gibt sich bezüglich des Renault-Potenzials naturgemäß zuversichtlich: "Ich bin mir sicher, dass sie ein schnelles und konkurrenzfähiges Auto bauen können und 2008 wieder an der Spitze sind."

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