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Fußball - FC Bayern: Hat Oliver Kahn die Bayern belogen?

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Hat Kahn die Bayern belogen?

13.12.2007, 08:29 Uhr | t-online.de

Oliver Kahn (Foto: imago)Oliver Kahn (Foto: imago) Der FC Bayern und Oliver Kahn - immer mehr Details kommen ans Licht, warum Trainer Ottmar Hitzfeld so drastisch reagierte und den Kapitän für das Bundesliga-Spiel gegen Hertha BSC auf die Tribüne verbannte und eine saftige Geldstrafe von 25.000 Euro verhängte. Die neueste Theorie kommt von der "Bild"-Zeitung: Der Torwart-Titan soll den Münchnern nicht die Wahrheit gesagt haben. Kahn habe den Vorstand gebeten, die offizielle Weihnachtsfeier des FC Bayern früher zu verlassen, damit er sich um seine Kinder kümmern könne, berichtet das Blatt. Er ging gegen 22.15 Uhr, wurde aber wenig später mit Freundin Verena Kerth in einem Nobel-Restaurant gesichtet.


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Kahn: "Das sind totale Gerüchte"

Ähnliches soll am 5. Mai vor dem Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach passiert sein. Auch damals bat er angeblich darum, seiner Kinder wegen frei zu bekommen. Kahn sei aber anschließend mit seiner Freundin in den Wochenendurlaub nach Nizza geflogen. Der Bayern-Keeper bestreitet die Vorwürfe. "Das sind totale Gerüchte. Dazu gibt es von mir keinen Kommentar. Das sind private Dinge, die niemanden etwas angehen", wird Kahn in der "Bild"-Zeitung zitiert.

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Verhaltenskodex zur Rückrunde

Hitzfeld hatte sein hartes Durchgreifen gegen seinen Kapitän damit gerechtfertigt, dass Kahn mit dem frühzeitigen Verlassen der Weihnachtsfeier sowie der Kritik an Franck Ribéry und Luca Toni seine Vorbildfunktion verletzt hat. "Das müssen wir unterbinden, sonst haben wir hier ein Irrenhaus", sagte Hitzfeld, der in der Winterpause einen Verhaltenskodex für die Bayern-Profis erstellen will.

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Kahn zeigt sich einsichtig

Gleichzeitig machte Hitzfeld aber deutlich, dass der "Fall Kahn" für ihn erledigt sei "Oliver bleibt Kapitän. Wir hatten ein gutes Gespräch und er hat sich entschuldigt." Auch Kahn zeigt sich einsichtig. "Ich werde mir in der Winterpause Gedanken machen. Es geht auch darum, mich selbst zu überprüfen", sagte er dem Pay-TV-Sender Premiere.

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