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Fußball - Bundesliga: Die Tops und Flops der Hinrunde

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Bundesliga  

Die Tops und Flops der Hinrunde

17.12.2007, 10:23 Uhr | t-online.de

Luca Toni und Mario Gomez (Fotos: imago)Luca Toni und Mario Gomez (Fotos: imago) Die Hinrunde der 45. Bundesliga-Saison ist Geschichte. Der FC Bayern ist erwartungsgemäß neuer Herbstmeister. Doch von einem Durchmarsch des Star-Ensembles kann keine Rede sein. Auch wenn die Superstars des Rekordmeisters Franck Ribéry und Luca Toni einen Traumstart hinlegten und der Liga ihren Stempel aufdrückten. Nicht allen gelang eine solche Hinrunde. Wer konnte die Erwartungen erfüllen, wer fiel glatt durch? T-Online wirft einen Blick zurück auf die erste Hälfte der Saison.



Foto-Show Die Tops und Flops der Bundesliga-Hinrunde
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Hohe Investitionen haben sich gelohnt

Knapp 50 Millionen Euro investierte der FC Bayern in seine neuen Stars Ribéry, Toni und Miroslav Klose. Trotz riesiger Erwartungen konnte das neue Münchner Offensiv-Trio auf Anhieb sogar noch einen draufsetzen. Es zeigte Zauberfußball und tolle Tore. Wer soll diese Bayern überhaupt stoppen, fragte sich schnell die Nation. Doch hausgemachter Ärger aus der Vorstandsetage, gepaart mit einem Schuss Überheblichkeit auf dem Platz holte die Bayern zum Ende der Hinrunde von ihrem Sockel. Dennoch: Toni, Ribéry und Klose boten beste Unterhaltung.

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Die Lage der Liga Der Herbstmeister fühlt sich wie ein Absteiger



Karlsruhe mischt die Liga auf

Kein Entertainment, dafür aber ehrliche Arbeit zeigte Aufsteiger Karlsruher SC. Das Team von Ede Becker übertraf alle Erwartungen. Als Absteiger Nummer eins gehandelt, dürfen die KSC-Fans zu Weihnachten sogar vom Europapokal träumen. Auf Platz sechs liegend rangiert Karlsruhe lediglich einen Punkt hinter dem FC Schalke 04, der den letzten UEFA-Cup-Platz belegt. Vier Auswärtssiege zeugen davon, dass Karlsruhe nicht ganz zufällig soweit oben in der Tabelle rangiert.

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Schwierigkeiten in Stuttgart

Weiter oben würde gerne der VfB Stuttgart stehen. Doch der amtierende Überraschungsmeister musste feststellen, dass – im Gegensatz zur Vor-Saison – alle Teams doppelt motiviert sind, den Titelträger zu schlagen. Entsprechend holprig startete das Team von Trainer Armin Veh in die Saison. Erst auf der Zielgeraden konnten sich Gomez und Co. berappeln. Doch Platz acht und vier Punkte Rückstand auf einen UEFA-Cup-Platz ist für die gestiegenen Ansprüche der Schwaben entschieden zu wenig.

Luftnummer Ailton

Entschieden zu wenig war auch die Leistung von Ailton. Der Transfercoup von Aufsteiger MSV Duisburg entpuppte sich als Rohrkrepierer. Gerade einmal acht Mal kam die brasilianische Diva zum Einsatz. Lediglich ein Treffer gelang dem 34-Jährigen. Schlagzeilen produzierte Ailton eher außerhalb des Rasenrechtecks.

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