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Fußball - FC Bayern München: Ribéry fordert von Oliver Kahn mehr Demut

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FC Bayern München  

Ribéry fordert mehr Demut von Kahn

17.12.2007, 11:31 Uhr | dpa, sid

Franck Ribéry (Foto: imago) Franck Ribéry (Foto: imago) Anlässlich seiner Ehrung zu Frankreichs Fußballer des Jahres hat Franck Ribéry, Starspieler von Fußball-Rekordmeister Bayern München, seinen Kapitän Oliver Kahn kritisiert. In einer Fernsehsendung erklärte Ribéry, er hätte es vorgezogen, wenn Kahn seine Kritik von Angesicht zu Angesicht geäußert hätte, statt sie über die Medien zu verbreiten: "Viele Fans haben gesehen, was ich bringe, er allein hat das anders gesehen. Ich war überrascht über die Art und Weise, wie das passiert ist."

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Mehr Respekt vor Marseille oder Florenz

Gleichzeitig forderte Ribéry von Kahn mehr Demut ein: "Der FC Bayern ist ein großer Klub, aber er (Kahn, d. Red.) muss auch Vereine wie Marseille oder Florenz respektieren." Aber die Dinge hätten sich inzwischen wieder beruhigt. "Oliver Kahn ist jemand, für den ich viel Respekt habe, als Torwart und Mensch. Er ist unheimlich wichtig für die Mannschaft", betonte Ribéry. "Mich hat überrascht, dass er dabei über die Medien ging. Ich würde das im direkten Gespräch lösen. Aber er hat sich entschuldigt, für mich ist das vergessen."

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Kahn-Kritik über die Medien

Kahn hatte in einem "kicker-Interview" den Neuzugängen Ribéry und Italiens Weltmeister Luca Toni zu unstete Leistungen im Dress des Bundesliga-Herbstmeisters vorgeworfen. Gleichzeitig hatte der Torhüter die früheren Vereine der beiden - Olympique Marseille und AC Florenz - diskreditiert.

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"Riesendruck wird aufgebaut"

Weiterhin beklagt Ribéry einen überzogenen Druck und vorschnelle Panikmache beim Herbstmeister. Es störe ihn, dass "ein Riesendruck aufgebaut" werde und "hier zu leicht Panik gemacht wird", sagte der französische Fußball-Nationalspieler bei einer Pressekonferenz in München. Trotzdem sei der Wechsel von Olympique Marseille nach München, für den die Bayern 25 Millionen Euro Ablöse bezahlen mussten, richtig gewesen. "Ich bereue es nicht, zum FC Bayern gekommen zu sein."



Spielerporträt Franck Ribéry

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