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Fußball - EM 2008: Schwarzmarktpreise für EM-Tickets explodieren

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EM 2008  

Schwarzmarktpreise für EM 2008 explodieren

19.12.2007, 13:51 Uhr | dpa

Ticketsuche (Foto: imago) Ticketsuche (Foto: imago) Die Schwarzmarktpreise bei Karten für ausgewählte Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz sind stark gestiegen. Beim Internet-Auktionshaus eBay werden nach Beobachtungen der Schweizer Nachrichtenagentur SDA derzeit rund zwei Dutzend Eintrittskarten angeboten. So müssen dort für das Viertelfinale am 22. Juni in Wien für zwei Tickets 3500 Dollar (umgerechnet 2430 Euro) bezahlt werden. Für das Spitzenspiel in der Vorrunde zwischen Weltmeister Italien und Vize-Weltmeister Frankreich am 17. Juni in Zürich werden derzeit rund 900 Dollar verlangt.

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UEFA beobachtet den Markt

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat noch nichts unternommen, um das Treiben auf dem Schwarzmarkt zu unterbinden. "Wir beobachten, wie sich die Situation entwickelt", sagte ein Sprecher. Die UEFA rät den Fans allerdings von derartigen Angeboten ab, da diese als illegal gelten. Wer ein Ticket kaufe, akzeptiere die Geschäftsbedingungen. Darin stehe unter anderem, dass ein Weiterverkauf des Tickets nur mit Erlaubnis der UEFA möglich sei. Und wer seine Eintrittskarte auf dem Schwarzmarkt zu Geld mache, riskiere deshalb eine Buße von bis zu 5000 Euro und müsse überdies in Kauf nehmen, dass sein Ticket annulliert werde. "Wir behalten uns vor, gegen illegale Anbieter vorzugehen", hieß es in der UEFA-Zentrale in Nyon am Genfer See dazu.

Gut 1 Million Karten stehen zur Verfügung

Ende Januar kommenden Jahres startet der Ticket-Verkauf über die 16 nationalen Verbände, deren Teams sich für die EM-Endrunde in den Alpenrepubliken (7. bis 29. Juni 2008) qualifiziert haben. Sie erhalten knapp 400.000 Karten, was 38 Prozent der vorhandenen Eintrittskarten entspricht. 350.000 Tickets waren schon im Frühjahr von der UEFA auf den Markt gebracht worden. Das noch verbleibende Kontingent sollen dann jene Verbände bekommen, deren Teams die Gruppenphase überstehen. In der ersten Verkaufsphase waren mehr als zehn Millionen Anfragen eingegangen. Allerdings stehen für die 32 EM-Spiele insgesamt lediglich 1,05 Millionen Karten zur Verfügung.

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