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Fußball - 2. Bundesliga: Kjetil Rekdal soll Trainer beim 1. FC Kaiserslautern bleiben

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1. FC Kaiserslautern  

Rekdal bleibt Trainer in Kaiserslautern

20.12.2007, 13:04 Uhr | dpa

FCK-Coach Rekdal darf weitermachen (Foto: imago)FCK-Coach Rekdal darf weitermachen (Foto: imago) Kjetil Rekdal soll Trainer des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern bleiben. "Wir gehen mit Rekdal in die Rückrunde", erklärte Hans-Artur Bauckhage, Vorstandssprecher des Traditionsvereins, am Donnerstag und machte damit allen Spekulationen um eine Entlassung des 39 Jahre alten Norwegers ein Ende. In einer Sondersitzung in der Nacht hatten sich der Vorstand und Aufsichtsratsmitglied Klaus Toppmöller für eine weitere Zusammenarbeit mit Rekdal entschieden.



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Erleichterter Rekdal gibt sich kämpferisch

Nach der desaströsen Hinrunde, in der die Roten Teufel nur 15 Punkte holten, war Rekdals Trainer-Job beim Tabellen-16. in Gefahr geraten. Noch am Dienstag hatte Sportdirektor Klaus Toppmöller erklärt, er werde sich nach einem neuen Coach umschauen, wenn dies vom Aufsichtsrat gewünscht werde. Entsprechend erleichtert zeigte sich Rekdal über die Entwicklung zu seinen Gunsten. "Ich möchte, ich will weiterarbeiten! Ich bin überzeugt, dass wir mit ein, zwei Verstärkungen, die Ruhe in diese junge Mannschaft bringen, die Klasse halten. Der FCK steigt nicht ab. Niemals!", sagte Rekdal der "Rheinpfalz".

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Geld in neue Leute stecken

Die Pfälzer wollen in der Winterpause neues Personal verpflichten, um den drohenden Sturz in die Drittklassigkeit zu verhindern. Die georgischen Auswahlspieler Lewan Zkitischwili und Zurab Menteschaswili, die bereits ein Probetraining und mit Erfolg die medizinische Untersuchung absolviert haben, sowie ein Stürmer stehen ganz oben auf der Wunschliste. Dank der Sponsoren könne laut Buchholz das Finanzloch, das bis zum Saisonende auf 2,5 Millionen Euro anzuwachsen droht, gestopft werden. "Wir können uns verstärken", erklärte der Aufsichtsratschef.

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