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Fußball - FC Bayern München: Luca Toni über Kahn-Kritik und Stadion-Atmosphäre

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FC Bayern München  

Toni über Kahn-Kritik und Stadion-Atmosphäre

23.12.2007, 16:17 Uhr | t-online.de

Luca Toni (Foto: imago) Luca Toni (Foto: imago) Der Ex-Florentiner Luca Toni hat beim FC Bayern München auf Anhieb voll überzeugt. Dennoch gab es ausgerechnet von Oliver Kahn Kritik ("Bayern ist nicht Marseille oder Florenz“). Im "Focus“-Interview nennt Toni jetzt die Hintergründe. In einem Vieraugengespräch soll Kahn ihm hinterher gesagt haben, dass er "Ribéry und mich beschützen wollte. Kahn wollte den Leuten mitteilen, dass ich noch etwas Zeit brauche, um mich an den schnelleren Rhythmus der Bayern und den Druck von außen zu gewöhnen."

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Sagenhafte Torquote

Doch eine längere Eingewöhnungsphase hätte Toni gar nicht gebraucht. Der Stürmer erzielte in seinem ersten halben Jahr beim deutschen Rekordmeister 16 Pflichtspieltreffer. Neun Tore in der Bundesliga, fünf im UEFA Cup und zwei im DFB-Pokal. Besonders bemerkenswert: Fünf Mal erzielte er in der Bundesliga das 1:0 und brachte so sein Team auf die Siegesstraße.

"Druck gefällt mir"

Kein Wunder, dass der Weltmeister aus Italien seinen Wechsel an die Isar nicht bereut hat. "Ich bin froh, dass ich mit Bayern bei einem Klub bin, der gewinnen muss. Dieser Druck gefällt mir.“

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Kritik an der Spielweise

Dennoch bemängelt der 30-Jährige die Spielweise des deutschen Rekordmeisters. "Wir kommen sehr wenig über die Seiten. Bei den Topteams in Italien wird die Spitze stärker bedient, man bekommt bessere Anspiele.“

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Toni bemängelt Atmosphäre in der Allianz Arena

Ebenfalls verbesserungswürdig ist laut Toni auch die Stimmung in der Allianz Arena. Trotz des außergewöhnlichen Fußball-Tempels will im neuen Münchner Stadion der Funke nicht so richtig überspringen. "Speziell bei Bayern ist es eher wie im Theater. Die Leute sind nicht aggressiv, aber es könnte ruhig ein bisschen lauter sein“, hofft Toni, dass im neuen Jahr vielleicht mehr italienische Leidenschaft ins weite Fußballrund einziehen wird.

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