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Fußball: Borussia Dortmund bemüht sich offenbar um Jens Lehmann

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Borussia Dortmund  

BVB-Bosse wegen Lehmann in London

27.12.2007, 14:07 Uhr | sid, dpa

Jens Lehmann (Foto: imago)Jens Lehmann (Foto: imago) Bundesligist Borussia Dortmund bemüht sich offenbar intensiv um eine Verpflichtung von Nationaltorwart Jens Lehmann. Nach sid-Informationen flogen BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc nach London, um über einen Transfer des 38-Jährigen zu verhandeln. Lehmann ist beim Premier-League-Zweiten FC Arsenal nicht mehr erste Wahl. Der BVB war zu einer Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

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Hinkel-Wechsel stockt

Andreas Hinkel (Foto: imago) Andreas Hinkel (Foto: imago) Unterdessen scheint der Wechsel von Nationalspieler Andreas Hinkel vom FC Sevilla zu den Schwarz-Gelben ins Stocken geraten zu sein. Nach Angaben der spanischen Sport-Tageszeitung "AS" lehnte der UEFA-Cup-Sieger das Dortmunder Angebot für den 25 Jahre alten Außenverteidiger ab, weil der schottische Meister Celtic Glasgow eine bessere Offerte vorgelegt haben soll. Hinkel, der in Sevilla kaum Spielzeit bekommt und einen Wechsel nach Schottland ablehnt, hatte sich mit dem BVB bereits über die Transfermodalitäten geeinigt.

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Weidenfeller-Ersatz gesucht

Lehmann war bei der Borussia, für die er zwischen 1998 und 2003 unter Vertrag stand und 129 Bundesligaspiele bestritt, wegen der schweren Verletzung von Stammtorwart Roman Weidenfeller ins Gespräch geraten. "Wir beraten darüber, ob wir einen Torhüter verpflichten wollen. Es ist logisch, dass der Name Lehmann im Zusammenhang mit uns fällt", hatte Zorc einen Tag vor Heiligabend den "Ruhr Nachrichten" gesagt. Die Dortmunder müssen gut drei Monate auf den an der Schulter verletzten Weidenfeller verzichten. Bei Arsenals Teammanager Arsène Wenger ist der Spanier Manuel Almunia anstelle von Lehmann zurzeit die Nummer eins. Lehmann bezeichnete einen möglichen Wechsel als "schwebenden Zustand". In den ersten Tagen des neuen Jahres will er eine Entscheidung treffen. Im Gespräch ist seit einigen Wochen auch der VfL Wolfsburg, der Arsenal-Trainer Arsène Wenger wohl kontaktiert hat, und der englische Klub Manchester City.


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