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Fußball - FC Erzgebirge Aue: Wolfgang Wolf ziert sich noch

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FC Erzgebirge Aue  

Keine Einigung mit Wolf

29.12.2007, 13:03 Uhr | sid, dpa

Wolfgang Wolf (Foto: dpa)Wolfgang Wolf (Foto: dpa) Mehr als "Kein Kommentar" war Wolfgang Wolf am Tag danach nicht zu entlocken. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hatte seine angebliche Einigung mit dem Vorstand des FC Erzgebirge Aue über eine Anstellung als Cheftrainer verkündet. 24 Stunden später brachte derselbe Sender die genau gegenteilige Information unters Volk: Der routinierte Fußballlehrer bleibt im Wartestand. Der 50-Jährige kam mit dem Vorstand der Sachsen zu keinem Vertragsabschluss. Im Rennen um die Nachfolge Gerd Schädlichs verbleiben nun Wolfgang Frank und Michael Krüger.

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Frank oder Krüger?

Frank war Anfang November bei Zweitligist Kickers Offenbach zurückgetreten, dank eines früheren Engagements beim FC Sachsen Leipzig besitzt der frühere Angreifer des VfB Stuttgart, der Braunschweiger Eintracht und Borussia Dortmunds zudem Ost-Erfahrung. Krüger - wie Wolf lange Jahre in Diensten des VfL Wolfsburg, aber auch in Hannover und Braunschweig erfolgreich - ist momentan beim Südwest-Oberligisten 1. FC Saarbrücken tätig.

Vorstellung des neuen Trainers am 2. Januar

Erzgebirge Aue belegt nach ihrer fünften Zweitliga-Hinrunde nur Platz 15, den ersten Abstiegsrang. Zwei Punkte fehlen den Violetten zum rettenden Ufer. In dieser prekären Situation hatte genau eine Woche vor Weihnachten der langjährige Chefcoach Gerd Schädlich seinen Hut genommen. Fünf sieglosen Partien hatte das 0:5 bei den Münchner Löwen die Krone aufgesetzt. Schädlich dankte nach acht Jahren im Erzgebirge ab. Das Präsidium des abstiegsbedrohten Klubs hat sich auf Wolf als Wunsch-Coach festgelegt, Ersatzvarianten sollen angeblich sein. Laut Aues Präsident Uwe Leonhardt sei die grundsätzliche Entscheidung für die Nachfolge Schädlichs gefallen, es müssten aber noch einige Details geklärt werden. "Die Gespräche mit den Bewerbern waren durchweg interessant und hoffnungsvoll. Wir haben unsere Grundsatzentscheidung getroffen. Auf Grund noch zu klärender Details werden wir zum jetzigen Zeitpunkt aber keinen Namen nennen. Fakt ist, dass wird den neuen Trainer am nächsten Mittwoch (2. Januar, Anmerk. d. Verf.) vorstellen", sagte Leonhardt.

Können schon mehrfach unter Beweis gestellt

Wunschtrainer Wolf wird es nicht sein. Der 50-Jährige, dem auch ein Angebot von Regionalligist Fortuna Düsseldorf vorliegen soll, hatte bis April 2007 den 1. FC Kaiserlautern trainiert. Dort war er auch lange Jahre als Profi selbst aktiv. In der Eliteliga war er außer für den FCK schon für den VfL Wolfsburg und den 1. FC Nürnberg verantwortlich.

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