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Fußball - Bundesliga: Raffael wechselt vom FC Zürich zu Hertha BSC Berlin

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Hertha BSC Berlin  

Tauziehen beendet: Raffael wird ein Berliner

07.01.2008, 16:31 Uhr | sid, dpa

Raffael vom FC Zürich wird ein Berliner (Foto: imago)Raffael vom FC Zürich wird ein Berliner (Foto: imago) Der brasilianische Stürmer Raffael wechselt nach langem Transferpoker mit sofortiger Wirkung vom FC Zürich zu Hertha BSC. Beide Vereine hätten sich auf einen Wechsel geeinigt, teilte der Schweizer Erstligist offiziell mit. Über die Transfermodalitäten sei Stillschweigen vereinbart worden, heißt es auf der Homepage des FC Zürich. Der 22 Jahre alte Raffael, der vor der Saison 2005/06 vom FC Chiasso nach Zürich gekommen war, wurde bereits zum medizinischen Check in Berlin erwartet.

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Wunschspieler von Trainer Favre

Der technisch versierte Brasilianer gilt seit langem als Wunschspieler von Herthas Coach Lucien Favre, der den FC Zürich bis zum vergangenen Sommer trainiert hatte. Der 22-jährige Raffael erzielte in 77 Ligaspielen 39 Tore und war in den vergangenen zwei Jahren maßgeblich am Gewinn der beiden Meistertitel von Zürich beteiligt. Die Ablösesumme dürfte bei fünf Millionen Euro liegen.

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Hoeneß: "Es wartet noch viel Arbeit"

Herthas Manager Dieter Hoeneß wollte sich an seinem 55. Geburtstag für den Transfer nach wochenlangem Poker allerdings nicht feiern lassen. "Es ist ein großer Schritt getan. Mehr nicht. Auf uns wartet in dieser Sache noch viel Arbeit", sagte Hoeneß. Der Manager wies auf den Gesundheitscheck des Spielers und die Einigung, die Hertha mit Raffael treffen müsste.

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Zürich-Boss bestätigt Transfer

Ganz anders äußerte sich da Zürichs Vereinspräsident Ancillo Canepa, der den Transfer bestätigte: "Wir haben eine gute Einigung für beide Vereine und auch für den Spieler getroffen." Bei der Ablösesumme habe man sich "in der Mitte" getroffen. Zürich verlangte zuletzt 5,5 Millionen Euro, Hertha wollte 4,5 Millionen Euro zahlen. Laut Canepa hätten die Klubs zudem "erfolgsorientierte Zahlungen" vereinbart. Falls Hertha in die Champions League kommt oder Raffael für viel Geld an einen anderen Verein transferiert wird, soll der Schweizer Meister profitieren.

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