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Formel 1 - Ferrari: Räikkönen testet im Beisein Schumachers neuen Ferrari

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Ferrari  

Räikkönen testet erstmals den neuen Ferrari

07.01.2008, 17:24 Uhr | dpa

Räikkönen im neuen F2008 (Foto: dpa)Räikkönen im neuen F2008 (Foto: dpa) Im Beisein von Michael Schumacher hat Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen erstmals den neuen Ferrari F2008 getestet. Der Finne fuhr auf der Hausstrecke des italienischen Rennstalls in Fiorano 20 Runden auf regennassem Asphalt. Beim sogenannten "Shakedown" sind 50 Kilometer erlaubt. Nach dem neu eingeführten Verbot der Traktionskontrolle, die bisher das Durchdrehen der Räder verhindert hatte, könnten solche Bedingungen den Piloten Schwierigkeiten bereiten. "Der erste Eindruck ist sehr, sehr positiv. Das Auto wirkt von der Optik her sehr schnell. Ich hoffe, dass sich der erste Eindruck bewahrheitet", sagte Schumacher.

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Offizielle Tests bei der FIA stehen noch aus

"Es gibt nur ein Ziel: Den achten Titel in zehn Jahren zu gewinnen. Das klingt einfach besser als sieben Titel in neun Jahren", sagte Fiat-Präsident Luca di Montezemolo zu der erhofften Titelverteidigung. Michael Schumacher, der für Ferrari zwischen 2000 und 2004 fünfmal die Fahrerwertung gewonnen hatte, ist inzwischen als Berater bei den Italienern tätig. Bei der Präsentation des neuen Rennboliden mit Räikkönen und Felipe Massa hatten Schumacher und Montezemolo gefehlt. In der übernächsten Woche soll Ferrari bei den offiziellen Tests des Internationalen Automobil-Verbandes (FIA) mit zwei F2008 anrücken.

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"Sie haben gut und schell entschieden"

Montezemolo begrüßte das harte Vorgehen der FIA in der vergangenen Saison beim Spionage-Skandal um McLaren-Mercedes. "Ich muss die FIA loben, die verhindert hat, dass die Formel 1 ihre Glaubwürdigkeit verliert. Sie haben gut und schell entschieden. Die FIA hat allen gezeigt, dass es Regeln gibt. Und für diejenigen, die sie nicht befolgen, gibt es jemand, der sie lehrt, sie zu respektieren."

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