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Formel 1 - Renault: Alonso meldet sich mit Bestzeit zurück

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Renault  

Silk: "Ein bisschen so, als wäre er nie weg gewesen"

16.01.2008, 08:16 Uhr | Motorsport-Total.com

Rückkehr mit Bestzeit: Fernando Alonso (Foto: xpb.cc)Rückkehr mit Bestzeit: Fernando Alonso (Foto: xpb.cc) Der verlorene Sohn ist zurückgekehrt - und wie! Bei seinen ersten Testfahrten für Renault brannte Fernando Alonso gleich die Bestzeit auf den Asphalt in Jerez. In 1:19,503 Minuten ließ er die Konkurrenz hinter sich. War Alonso in der vergangenen Saison bei McLaren-Mercedes oft mürrisch und schlecht gelaunt, wirkte der Spanier im Schoße seines alten Teams, mit dem er zwei Weltmeister-Titel gewann, wie ausgewechselt. "Es ist ein bisschen so, als wäre er nie weg gewesen", erklärte Testteamchef Christian Silk.

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Renault freut sich über Alonsos Rückkehr

"Das ganze Team ist sehr glücklich, dass Fernando wieder da ist", so Silk weiter. "Er war den ganzen Tag lang sehr entspannt. Es gab mit den Ingenieuren viel zu diskutieren und wir bekamen einiges erledigt, also war es ein ermutigender Tag. Jetzt können wir in diese Richtung und mit dieser Entschlossenheit für die kommende Saison weiterarbeiten." Alonso kam bereits am Vorabend der Tests an der Strecke an, um mit den Ingenieuren das Programm zu besprechen und sich zu erkundigen, was bisher los war.

Zwei schnelle Runs bringen ihn ganz nach vorn

Alonso hielt sich zunächst noch zurück, schließlich hatte er seit Monaten nicht mehr in einem Formel-1-Auto gesessen, aber mit zwei schnellen Runs am Nachmittag setzte er sich an die Spitze des Klassements: "Das Resultat meines ersten Tags ist ermutigend", zog er nach seiner Bestzeit von 1:19.503 Minuten Bilanz. "Ich konnte es kaum erwarten, wieder zu fahren, auch wenn ich mich anfangs herantasten musste. Aber dank des Teams kam ich schnell recht gut zurecht."

Alonso: "Es gibt noch viel zu tun"

Über die 70 Runden habe er "gute Fortschritte" gemacht, freute sich der zweifache Weltmeister, "aber es gibt trotzdem noch viel zu tun. Ich musste mich erst einmal auf das Auto einstellen und mich daran gewöhnen, ohne Traktionskontrolle zu fahren, aber ich bin überzeugt davon, dass ich mich daran sehr schnell gewöhnen werde. Wahrscheinlich kann ich mich nach zwei, drei Rennen gar nicht mehr daran erinnern, wie es mit Traktionskontrolle war."

Mit dem alten Wagen schneller als die Konkurrenz

Für Alonso war es die erste Ausfahrt ohne elektronische Fahrhilfen, denn bei McLaren-Mercedes war er nicht mehr ins Wintertestprogramm integriert. Allerdings saß er noch nicht im neuen R28, der Renault nach einem Jahr Unterbrechung wieder an die Spitze bringen soll, sondern im alten R27. Ermutigend: Selbst mit dem Jahreswagen war er um 0,147 beziehungsweise 0,205 Sekunden schneller als die neuen Modelle von McLaren-Mercedes und Ferrari...

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