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Fernando Alonso im neuen Formel-1-Renault R28

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Tests in Valencia  

Alonsos erste Runden im neuen Renault

22.01.2008, 10:30 Uhr | dpa, Motorsport-Total.com

Nico Hülkenberg im Kiesbett (Foto: xpb.cc)Nico Hülkenberg im Kiesbett (Foto: xpb.cc) Gleich zwei Jungfernfahrten erlebte die Formel 1 in Valencia. Der erste, der auf die Strecke ging, war Nico Hülkenberg im nagelneuen FW30 von Williams. Nachdem der junge Deutsche eine Runde gefahren war, musste der Kurs jedoch wegen zu dichten Nebels gesperrt werden. Erst mittags wurden die Verhältnisse besser und dann konnte auch endlich Fernando Alonso zu seiner ersten Fahrt um neuen R28 von Renault antreten.

Kurzporträt
Übersicht

Ausritt ins Kiesbett

Hülkenberg kam nicht so viel zum Fahren. Sein Programm mit dem FW30 wurde durch einen Ausritt ins Kiesbett lange unterbrochen. Bei dem Abflug wurde der Unterboden des neuen Williams beschädigt. Das Auto musste am Haken aus dem Kies gezogen und zurück zur Box gebracht werden. Erst nach der Reparatur konnte Hülkenberg zurück auf die Strecke. Insgesamt fuhr er 20 Runden, seine Bestzeit war um 1,5 Sekunden langsamer als die von Alonso.

39 Runden von Alonso

Alonso in seinem neuen R28 (Foto: Reuters)Alonso in seinem neuen R28 (Foto: Reuters) Der hatte den ganzen Vormittag in der Garage ausgeharrt, bis er hinausfahren konnte. Die ersten Runden nutzte er, um die Systeme im neuen R28 zu checken. Auffallend an dem farblich wieder in orange, weiß und dunkelblau gehaltenen R28 ist die Frontpartie mit einer ungewöhnlichen Flügelkonstruktion. Alonso drehte insgesamt 39 Runden, seine Bestzeit lag bei 1:13.027 Minuten.

Zum Durchklicken Die deutschen Piloten in der Formel 1

Vorstellung in Paris

Am 31. Januar wird der neue Renault zusammen mit Rückkehrer Alonso und seinem neuen Teamkollegen Nelson Piquet Junior offiziell in Paris vorgestellt. Der zweimalige Weltmeister aus Spanien hatte nach seinem Rauswurf bei McLaren-Mercedes bei seinem alten Arbeitgeber und Teamchef Flavio Briatore wieder angeheuert, der Brasilianer Piquet Junior wird sein Premierenjahr in der "Königsklasse" des Motorsports bestreiten.

Technischer Direktor: "Ein großer Schritt nach vorne"

Auch Williams-Toyota will angreifen. "Der FW30 sollte ein großer Schritt nach vorne sein, wenn alle kleinen Bereiche, auf die wir uns konzentriert haben und die wir verbessert haben, im Gesamtpaket zusammenkommen", sagte der Technische Direktor des englischen Teams, Sam Michael. Neben dem Deutschen Rosberg wird der Japaner Kazuki Nakajima an den Start gehen.


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