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Werder Bremen  

Werder will Diego nicht ziehen lassen

23.01.2008, 11:49 Uhr | sid, dpa

Bremens Diego (Foto: imago) Bremens Diego (Foto: imago) Werder Bremen will seinen Mittelfeldstar Diego unter keinen Umständen zum Saisonende gehen lassen. Sportdirektor Klaus Allofs wies Spekulationen über ein Interesse des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin an dem Brasilianer zurück: "Es gibt keine Anfrage von Juventus, und wir werden auch mit keinem anderen Verein über Diego reden. Wir haben nicht vor, ihn zur kommenden Saison abzugeben." Werders Spielmacher war zuletzt mit einem Wechsel zu Juve oder dem spanischen Rekordmeister Real Madrid in Verbindung gebracht worden.

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Real hat kein Interesse mehr

Die Spanier betonten nun aber, von einer Verpflichtung Diegos nichts mehr wissen zu wollen. "Wir hatten uns nie vorgenommen, Diego zu verpflichten - auch wenn er ein großer Spieler ist. Es gab von unserer Seite nie ein konkretes Interesse an ihm", sagte Real-Sportdirektor Predrag Mijatovic dem spanischen Rundfunksender Radio Marca. Entgegen dieser Behauptung hatten die Madrilenen im September 2007 Interesse an Diego gezeigt, nachdem der Werder-Regisseur im Champions-League-Spiel in Madrid, das Werder 1:2 verlor, eine Glanzvorstellung geliefert hatte.

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Möglichen Wechsel zu Juve hinausgezögert

Laut "Marca" soll Diego einen möglichen Wechsel zu Juventus Turin hinausgezögert haben, weil er auf ein Angebot aus Madrid gehofft hat. Dies schien durchaus realistisch, da Reals Spielerbeobachter Klubpräsident Ramon Calderon zu einer Verpflichtung des Brasilianers geraten haben sollen. Mittlerweile seien Mijatovic und Trainer Bernd Schuster jedoch Zweifel gekommen, ob Diego stärker ist als die unter Vertrag stehenden Guti und Wesley Sneijder.

Diegos Einsatz im DFB-Pokal fraglich

Diego war am Mittwoch aus seiner Heimat, wo er sich wegen Leisten- und Schambeinproblemen hatte behandeln lassen, nach Bremen zurückgekehrt. Ob der 22-Jährige nach der verpassten Vorbereitung mit der Mannschaft bereits am kommenden Dienstag im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund wieder ins Werder-Team zurückkehrt, ließ Allofs offen: "Wir werden erst alle ärztlichen Untersuchungen abwarten und sehen, in welchem Zustand er ist."

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