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Nordderby: Familienfrieden im Hause Hecking gewahrt

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Buntes vom 18. Spieltag  

Nordderby: Familienfrieden im Hause Hecking gewahrt

03.02.2008, 13:21 Uhr | dpa

FAMILIENFRIEDEN: Im Hause Hecking blieb nach dem packenden Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Hannover 96 (1:1) der Familienfrieden gewahrt. Mit der Punkteteilung konnten sowohl Hannovers Trainer Dieter Hecking als auch sein Sohn Aaron leben. Der 13-Jährige ist "glühender HSV-Fan" (Dieter Hecking) und hat sein Zimmer mit Postern von Hamburgs Kapitän Rafael van der Vaart tapeziert. Dieter Hecking war froh, dass er nicht schon wieder ein Geschenk für seinen Filius im Gepäck hatte. Denn nach Hannovers 0:1-Niederlage im Hinspiel gab van der Vaart dem 96-Coach bereitwillig sein Trikot - als Präsent für Aaron.

KEINE FREIGABE: Der Brasilianer Roque Junior will unbedingt Bundesliga-Schlusslicht MSV Duisburg verlassen. Am Training nimmt der Ex-Leverkusener nicht mehr teil. Er pocht auf Auflösung des bis Ende der Saison datierten Kontraktes, weil angeblich seine Forderung nach mehr Geld nicht erfüllt wurde. "Wir bestehen auf den Vertrag", sagte MSV-Sportdirektor Björn Hübner nach dem 3:3 gegen Borussia Dortmund. Keine Rolle spielt Roque Juniors Landsmann Ailton mehr in Duisburg. "Die Personalie ist abgehakt", so Hübner.

CSERNAI: Der 75-jährige Ex-Trainer mit den legendären Seidenschals sieht in der Bundesliga taktischen Nachholbedarf im Vergleich zu englischen, spanischen und italienischen Spitzenteams. Der einstige Bayern-Coach, der auch Hertha BSC und Eintracht Frankfurt betreute, äußerte sich vor der Partie der beiden Clubs in Berlin. Die hohen Investitionen der Bayern vor dieser Saison seien für den FC Barcelona oder Chelsea London normal, fügte der Ungar Pal Csernai hinzu, der von Budapest aus die Bundesliga verfolgt und auch im Ruhestand auf ein gepflegtes Auftreten achtet. "Ohne Krawatte oder Schal gehe ich nicht aus dem Haus", wurde Csernai im Hertha-Programm zitiert.

RARITÄT: Dass Spieler ausgewechselt werden, ist die Regel - bei Unparteiischen oder deren Assistenten kommt das höchst selten vor. Mike Pickel sorgte in der Partie zwischen Bielefeld und Wolfsburg für eine dieser Raritäten. In den zweiten 45 Minuten humpelte der Mann aus Mendig plötzlich wegen einer Oberschenkelverletzung an der Außenlinie. So musste rasch Ersatz her, gefunden in Person des vierten Schiedsrichters Christian Soltow aus Hamburg.

KÖNIGLICH: In Bielefeld hat der Pole Artur Wichniarek den Beinamen "König". Und für den gab es am Samstag eine nachträgliche Ehrung: Weil Wichniarek am 15. Dezember beim 2:0 gegen den deutschen Meister VfB Stuttgart seinen 29. Erstliga-Treffer für die Ostwestfalen erzielt hatte, erhielt er von Club-Präsident Hans-Hermann Schwick als Ehrengabe ein Kunstwerk. Simpler Grund hierfür: Wichniarek übertraf mit seinem Tor den bisherigen Bielefelder Erstliga-Rekordmann Frank Pagelsdorf um einen Treffer. Auftakt zu "König Arturs" Erfolgsserie war übrigens am 11. August 2002 beim damaligen 3:0 gegen Werder Bremen.

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