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1. FC Nürnberg - FC Hansa Rostock | 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga

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1. FC Nürnberg - Hansa Rostock  

Der erhoffte Befreiungsschlag bleibt aus

09.02.2008, 14:07 Uhr | dpa

Hansa Rostock hat Hans Meyer das Trainerjubiläum gründlich verdorben. Mit einem 1:1 (1:1) in einem erschreckend schwachen Kellerderby beim 1. FC Nürnberg holten die Hanseaten einen wichtigen Punkt im Kampf um den Verbleib in der Bundesliga und versetzten dem DFB-Pokalsieger im Abstiegskampf einen bitteren Tiefschlag. Mit seinem ersten Bundesligator für den FCN hatte der tschechische Nationalspieler Jan Koller (19.) den Club vor 36.470 Zuschauern in Führung geköpft. Acht Minuten später nutzte Christian Rahn einen Blackout der gesamten Nürnberger Abwehr zum Ausgleich für die Rostocker, die nun schon seit über vier Monaten ohne Auswärtssieg sind.



Rahn & Co.
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Rahns sehenswerter Lupfer wirft die Platzherren aus der Spur

Fünf Tage vor dem UEFA-Cup-Gastspiel bei Benfica Lissabon konnte Trainer Meyer mit seinem 75. Spiel als Club-Trainer gar nicht zufrieden sein. Nach überzeugendem Beginn und einigen schön herausgespielten Möglichkeiten gerieten die Franken durch den Ausgleich von Rahn total aus dem Rhythmus. In der zweiten Halbzeit bemühte sich der FCN, doch es fehlten die spielerischen Mittel, um das defensiv gut organisierte Team von Trainer Frank Pagelsdorf ernsthaft in Verlegenheit zu bringen.

Statistiken & Co. Vereinsinfos Nürnberg | Vereinsinfos Rostock

Hansa zu wenig abgebrüht

Auf der Gegenseite offenbarten die Nürnberger etliche Unsicherheiten, aus denen Rostock aber kein Kapital schlug. In der 61. Minute fehlte Amir Shapourzadeh ein Tick Kaltschnäuzigkeit, um den zweiten Treffer für Hansa zu erzielen. Vor dem Rostocker Tor brannte nur einmal Gefahr auf, als Junior Alves Orestes vor Koller klärte.



Gegentor erweist sich als Gift für das Spiel des FCN

Als Koller, der in der Winterpause für eine Million Euro aus Monaca nach Nürnberg gekommen war und seine Heimpremiere feierte, per Kopfball nach präziser Flanke von Lars Kristiansen den FCN in Führung brachte, war die Club-Welt noch in Ordnung. Doch nach dem völlig überraschenden Ausgleich der Hanseaten war von dem zuvor guten und zielstrebigen Spiel der engagierten Franken nicht mehr viel zu sehen. Rahn war bei einem totalen Blackout der FCN-Abwehr, in der Michael Beauchamp den gesperrten Andreas Wolf vertrat, hellwach und überlistete Torhüter Jaromir Blazek mit einem Heber. Vorausgegangen war ein weiter Schlag der Rostocker aus der eigenen Abwehr und ein kollektiver Tiefschlaf der Nürnberger Defensive.

"Zwetschges" Rückkehr dauert nur 25 Minuten an

Bis dahin hatte Hansa, das wegen Verletzung oder Erkrankung auf Kapitän Stefan Beinlich, Gledson, Sebastian Hähnge und Victor Agali verzichten musste, keine echte Tormöglichkeit. Der Gastgeber dagegen hätte höher führen können, hatte aber Pech bei einem Pfostenschuss von Zvjezdan Misimovic (9.). Der zuletzt schmerzlich vermisste Mittelfeldspieler aus Bosnien war nach längerer Verletzung wieder mit von der Partie, musste aber nach 25 Minuten gegen den Russen Ivan Saenko ausgetauscht werden. Misimovic hatte sich zu Spielbeginn den Fuß verknickt.

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