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Deutschland - Österreich: Pressestimmen zum EM-Testspiel

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Pressestimmen  

Der Kurier: "Keine Einfälle, kein Druck, keine Chancen"

07.02.2008, 12:45 Uhr | sid

Die österreichischen Pressestimmen im Überblick:

Der Standard:

"Ein schrecklich nettes Debakel. Das erstaunliche an der Partie war nicht das Resultat, sondern die Art, wie es zustande kam. Denn der EURO-Gastgeber hatte wirklich tolle Momente. Bedauerlicherweise ist aber Deutschland halt doch Deutschland. Fazit: Selten noch war eine Niederlage, die nur wie ein Debakel ausschaut, derart erfreulich."

Österreich:

"0:3: Eiskalt abgeschossen. Dieser Auftakt ins EURO-Jahr macht Mut - aber hinterlässt uns auch ratlos. Österreich weltklasse, aber am Ende wurden wir wieder vorgeführt wie Schulbuben. Vom großen Favoriten Deutschland war im ersten Durchgang praktisch gar nichts zu sehen. Ein Angriff nach dem anderen rollte in Richtung des äußerst schwachen DFB-Goalies Jens Lehmann. Und was macht Deutschland? Das 1:0. Vollkommen aus dem Nichts. Diese Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor fehlt uns noch."

Kronen-Zeitung:

"0:3! Die brutale Strafe für viele vergebene Chancen. Mit dieser beherzten Leistung hatte wohl keiner gerechnet: Österreich hätte gegen Deutschland klar führen müssen, doch dann schlug der haushohe Favorit aus dem Nichts zu. Diese brutale 0:3-Abfuhr verdiente sich Österreichs Team nach dieser beherzten Leistung nicht."

Der Kurier:

"0:3 mit Perspektiven. 52 Minuten geballte EURO-Reife. Kampfstark, mutig und begeisternd: Österreich verliert gegen Deutschland, gewinnt aber Herzen und Hoffnung. Und wo sind die Deutschen? Keine Einfälle, kein Druck, keine Chancen. Die beherzten Österreicher zwingen das Team von Jogi Löw in die Statistenrolle. Drei unverdiente Watsch'n genau von jenem Team, das wie kein zweites solche Ohrfeigen verteilt. Schlussdiagnose: Der Geprügelte ist unverletzt und gesünder als je zuvor."

Salzburger Nachrichten:

"Die Art und Weise, wie sich die Österreicher vor allem bis zum 0:2 präsentierten, machte Mut im Hinblick auf die Heim-EM. Gut vier Monate vor dem EURO-Duell mit der DFB-Elf spielten sie in der ersten Stunde im Vergleich zu fast allen Auftritten im Vorjahr wie verwandelt."

Die Presse:

"0:3 gegen Deutschland: Starker Geist, schwacher Körper. Teamchef Josef Hickersberger weiß nach der Niederlage ganz genau, wo er bis Juni den Hebel noch ansetzen muss. Das ÖFB-Team spielte über lange Phasen begeisternd und weitaus besser als erwartet, warf Aggressivität in die Waagschale und bewies Courage. Was aber fehlte, waren Tore."

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