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Eintracht Frankfurts Jungstar Martin Fenin feiert Heimpremiere gegen Arminia

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19. Spieltag - Freitagsspiel  

Heimpremiere für Frankfurts Hoffnungsträger

07.02.2008, 13:15 Uhr | sid

Frankfurts Neuzugang Martin Fenin (Foto: imago) Frankfurts Neuzugang Martin Fenin (Foto: imago) Seitdem der Tscheche Martin Fenin sich bei seinem Debüt für die Eintracht am vergangenen Wochenende mit einem Dreierpack bei Hertha BSC Berlin (3:0) in die Herzen der Fans gespielt hat, fiebert fast eine ganze Stadt dem ersten Bundesliga-Heimspiel des 3,5 Millionen Euro teuren Neuzugangs entgegen. Nicht zuletzt, weil der 20-Jährige vor der Partie gegen Arminia Bielefeld am Freitag (ab 20.15 Uhr im T-Online Live-Ticker) weitere Heldentaten versprochen hat. "Da schieße ich wieder ein Tor. Oder vielleicht auch zwei", kündigte der ansonsten eher bescheidene Fenin schmunzelnd an. Haben Sie schon Ihr Team beim Bundesliga-Manager aufgestellt? Wenn nicht, dann hier schnell nachholen.

Ab 20.15 Uhr im Live-Ticker Eintracht Frankfurt - Arminia Bielefeld

18. Spieltag Fenin lässt der Hertha keine Chance
Spieler des Tages Martin Fenin
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Dicke Luft bei der Arminia

Die Vorzeichen dafür stehen gar nicht schlecht. Denn mit dem Tabellen-14. aus Bielefeld reist das Team an, das in der laufenden Saison bislang die meisten Gegentore (39) aller Bundesligisten kassiert hat. Zudem herrscht bei der auswärtsschwachen Arminia nach dem missglückten Rückrunden-Auftakt (0:1 gegen den VfL Wolfsburg) und dem Pokal-K.o. beim Zweitligisten Carl Zeiss Jena (1:2 n.V.) dicke Luft. Indiz dafür: Der nach der Hinrunde als Hoffnungsträger verpflichtete Trainer Michael Frontzeck beschwerte sich über die leise Kritik von Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch an der Spielweise. "Mir ist es fremd, öffentlich über das System zu diskutieren. Wir müssen miteinander reden, nicht übereinander, sonst schießen wir uns ins eigene Knie", forderte Frontzeck im "kicker".

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Funkel bremst die Euphorie

Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel hat da ganz andere Sorgen. Nach dem famosen Start der Hessen in die Rückrunde ist der 54-Jährige vermehrt damit beschäftigt, die Euphorie im Umfeld zu dämpfen. Unlängst hatte der frühere Frankfurter Nationalspieler Andreas Möller behauptet, die Eintracht werde bereits in dieser Saison um einen Platz im UI-Cup spielen. "Das ist völliger Blödsinn. Unsere Zielsetzung bleiben 45 Punkte", betonte Funkel und appellierte an seine Profis: "Die Spieler müssen schön auf dem Teppich bleiben."

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Fenin ist der neue Liebling der Fans

Dass Fenin nach seinem Traumeinstand - nur vier Spieler in der fast 45-Jährigen Bundesliga-Geschichte hatten zuvor bei ihrem Debüt drei Treffer erzielt - nicht abheben wird, davon ist der Eintracht-Coach allerdings überzeugt. Funkel: "Martin steht nicht gerne im Vordergrund. Er arbeitet für die Mannschaft, das hat er schon verinnerlicht." Auch Fenins Entdecker Frantisek Straka ist voll des Lobes: "Er ist kein Hallodri. Martin ist ein potenzieller Nachfolger von Milan Baros", konstatierte der einstige Bundesligaprofi Straka. Der neue Liebling der Eintracht-Fans ist Fenin, Sprössling einer Arztfamilie aus Teplice, aber bereits.

Nationalspieler zurück in Frankfurt

Statt der eigentlich erwarteten 40.000 rechnet der Tabellen-Achte gegen Bielefeld nun mit mindestens 45.000 Zuschauern. Wohl auch dank der Neugier der Anhänger auf Fenin, der wohlbehalten vom Vierländerturnier mit der tschechischen Nationalmannschaft auf Zypern zurückkehrte. Während der Stürmer im Duell mit Griechenland am vergangenen Dienstag (0:1) durchspielte, wurde er am Mittwoch gegen Polen (0:2) geschont. Dagegen kamen Fenins griechische Vereinskollegen Ioannis Amanatidis und Sotirios Kyrgiakos beim Sieg der Hellenen gegen Finnland (2:1) über 45 beziehungsweise 70 Minuten zum Einsatz. Bielefeld hofft auf den Einsatz seines südafrikanischen Stürmers Sibusiso Zuma, der am vergangenen Montag vom Afrika-Cup zurückkehrte.

Voraussichtliche Aufstellungen:

Eintracht Frankfurt: Nikolov - Ochs, Galindo, Kyrgiakos, Spycher, Chris, Fink, Köhler, Weissenberger, Köhler, Fenin, Amanatidis

Arminia Bielefeld: Hain - Kirch, Gabriel, Kucera, Schuler - Kamper, Kauf, Marx, Böhme - Zuma, Wichniarek

Schiedsrichter: Fl

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