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Guus Hiddinks will Andreas Wolf für Russlands Nationalteam

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Russland  

Interesse an Nürnbergs Wolf

09.02.2008, 11:17 Uhr | dpa, t-online.de

Nürnbergs Andreas Wolf (Foto: imago)Nürnbergs Andreas Wolf (Foto: imago) Fährt Andreas Wolf womöglich zur EM? Nürnbergs zuverlässiger, aber weiß Gott nicht überragender Innenverteidiger spielt zwar in den Planungen des Bundestrainers Joachim Löw keine Rolle, steht aber plötzlich auf dem Zettel Guus Hiddinks. Der Niederländer betreut die russische Nationalmannschaft und stieß auf Wolfs tadschikische Wurzeln. "Wir haben einige Profis im Auge, die den russischen Pass bekommen könnten", sagte der erfahrene Hiddink der Zeitung "Sowjetskij Sport". Unter den Kandidaten befinde sich auch Wolf.

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Warten auf den DFB?

Der 25-Jährige wurde in Tadschikistan geboren und kam 1990 als sogenannter Spätaussiedler nach Deutschland. "Wenn auf Dauer keine Einladung für Deutschland kommt, spiele ich eben für Russland. Ich wurde in Leninabad geboren, also schlagen zwei Herzen in meiner Brust", erklärte der 102-malige Bundesligaspieler der "Bild"-Zeitung. Der Club rät Wolf allerdings von einem Einsatz für den EM-Teilnehmer ab. "Wolfi ist noch jung. Irgendwann kann er als Spätberufener immer noch eine Einladung für Deutschland bekommen", riet ihm Sportdirektor Bader.

Volle Konzentration gilt dem Club

Vor der Partie gegen den Karlsruher SC, auf die der Blondschopf wegen einer Gelb-Rot-Sperre verzichten musste, äußerte sich beim Pay-TV-Sender "Premiere" zum russischen Interesse an seiner Person: "Ich habe das auch so nebenbei mitbekommen. Ich weiß, dass da im Moment viel diskutiert wird. Das interessiert mich im Moment aber wenig. Ich will mich auf den Vereinkonzentrieren, denn wir haben hier momentan genug eigene Probleme."

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Die EM selbst durchspielen Interaktiver Spielplan
Hintergrund Der Fahrplan der Nationalmannschaft für die EM 2008

Wieder gegen Griechenland und Spanien

Die Russen landeten am 2. Dezember in Luzern im Rahmen der Auslosung der EM-Vorrundengruppen in der Staffel D, gemeinsam mit Titelverteidiger Griechenland, Spanien und den Schweden. Schon vor vier Jahren in Portugal hatte es die "Sbornaja" mit den Griechen und den Spaniern zu tun. Ihren einzigen Sieg feierten die Russen zum Abschluss der Gruppenspiele mit einem 2:1 über den späteren Turniersieger Griechenland. Die Hellenen verloren damals nur diese Begegnung.

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