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2. Bundesliga - 19. Spieltag: Mainz und Fürth schielen nach Hoffenheim

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19. Spieltag - Sonntagsspiele  

Mainz und Fürth schielen nach Hoffenheim

10.02.2008, 10:10 Uhr | t-online.de

Mainz' Feulner (li.) gegen Fürths Felgenhauer (Foto: imago)Mainz' Feulner (li.) gegen Fürths Felgenhauer (Foto: imago) Im Schatten des Super-Sonntags, der dem Oberhaus das Duell des Ersten mit dem Zweiten und das Revier-Derby beschert, wartet Liga zwei mit dem Knaller am Mainzer Bruchweg auf: Der zweitplatzierte FSV empfängt seinen Angstgegner, die SpVgg Greuther Fürth (ab 13.45 Uhr im T-Online Live-Ticker). Seit siebeneinhalb Jahren warten die Mainzer auf einen Erfolg gegen die Franken. Schon vier Mal triumphierten diese in der Karnevalshochburg, die vier Tage nach Aschermittwoch einen sportlichen Kater unbedingt vermeiden will. In Paderborn waren die Kopfschmerzen so groß, dass Cheftrainer Holger Fach gehen musste. Einer seiner Vorgänger, Pavel Dotchev, genießt gegen Aufstiegsaspirant Freiburg heute erstmals das Vertrauen. Spannung verspricht auch das Gastspiel des Spitzenreiters Mönchengladbach in Hoffenheim.

Ab 13.45 Uhr live Die Sonntagsspiele im Ticker

Das Freitagsspiel Lauterns tragische Niederlage gegen die Löwen

SC Paderborn Auch Holger Fach muss gehen

Möglicherweise schneller als erwartet am großen Ziel

Nicht allzu weit entfernt vom Dietmar-Hopp-Stadion hoffen in Mainz gleich zwei Verfolger der Elf vom Niederrhein auf Schützenhilfe des Neulings. Die TSG 1899 steht nicht nur unter den letzten Acht im DFB-Pokal, sondern rückte nach nur einer Niederlage aus den jüngsten vier Vergleichen bis auf sieben Zähler auf einen Aufstiegsplatz heran. Der Durchmarsch aus der Regionalliga Süd bis in die Bundesliga erscheint plötzlich nicht mehr utopisch.

Aktuell Tabelle und Ergebnisse der 2. Liga
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Gladbach auswärts erst ein Mal geschlagen

Doch Vorsicht: Niemand punktete auswärts so häufig wie die Borussen aus Mönchengladbach. Nur ein Mal verließ der fünfmalige deutsche Meister des Gegners Platz als Verlierer: am 24. August 2007 nach einem 1:4 in Mainz. Das war der endgültige Weckruf für Jos Luhukays Mannschaft, die seitdem zielstrebig die Rückkehr in die Beletage des deutschen Fußballs ins Visier genommen hat. Und: Hoffenheim gewann seine letzte von lediglich drei Begegnungen vor eigener Kulisse am 19. Oktober 2007 (1:0 über Kaiserslautern). Eine Heim-Macht sieht anders aus.

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Duell der Aufsteiger

Mainz hingegen ist in der eigenen guten Stube noch unbesiegt und würde schon durch ein Remis gegen Fürth die Franken an der Spitze des Heim-Tableaus ablösen. Auch der VfL Osnabrück hat sich die Überholung des heutigen Kontrahenten zum Ziel gesetzt. Im Aufeinandertreffen der Aufsteiger gelten die daheim noch ungeschlagenen Niedersachsen schon deshalb als Favorit, weil der nur um zwei Punkte besser gestellte Kontrahent aus Hessen - Wehen Wiesbaden - mittlerweile seit dem 30. September 2007 und seinem spektakulären 4:3 über den 1. FC Köln auf einen Erfolg wartet - zehn Partien hintereinander. Mittlerweile hat das Abstiegsgespenst den SV ausgemacht. Vier Punkte Luft bestehen für Cheftrainer Christian Hock und seine Schützlinge noch.

Augsburger Höhenflug im dicht gedrängten Mittelfeld

Ganz anders die Tendenz bei den mit Wehen Wiesbaden punkt- und sogar torgleichen Augsburgern. Nach vier Siegen aus den letzten fünf Vergleichen haben sich die Schwaben ins Mittelfeld abgesetzt, beeindruckten jüngst mit einem klaren Sieg über Fürth, vor allem aber auswärts in Jena und nicht zuletzt mit dem Derby-3:0 bei den Löwen in München. Winter-Verpflichtung Michael Thurk führte sich in der Allianz-Arena mit einem Doppelpack prächtig ein und trägt auch gegen die TuS aus Koblenz die Hoffnungen. Der Aufsteiger aus dem Sommer 2006 verlor nur eine seiner letzten neun Auseinandersetzungen, ist seit sechs Spielen unbesiegt, aber auch seit vier Matches sieglos. Anders gesagt: Fünf Mal teilten die Koblenzer bei den letzten sechs Gelegenheiten die Punkte. Wie die Augsburger und die Wehen Wiesbadener weisen sie 23 Zähler auf.

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