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Schon neun Meisterschaften seit 1993

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Sir Alex Ferguson  

Schon neun Meisterschaften seit 1993

10.02.2008, 18:14 Uhr | Jörg Hausmann, t-online.de

Aberdeens Trainer Alex Ferguson (li.) und Held John Hewitt anno 1985 (Foto: imago)Aberdeens Trainer Alex Ferguson (li.) und Held John Hewitt anno 1985 (Foto: imago) Ferguson formte nach seiner erfolgreichen Zeit in Aberdeen in England Manchester United zu einem der potentesten Klubs weltweit, sportlich wie finanziell. Allerdings reichte es in seiner Debütsaison im Old Trafford nur zu Rang elf, und es dauerte bis 1993, ehe die achte Meisterschaft auf den Briefkopf wanderte.

1991 wieder Europapokalsieger der Pokalsieger

Inzwischen feierte der Vorzeigeverein mit Ferguson längst mehr Meistertitel als ohne ihn. Die mittlerweile dritte Spielergeneration befindet sich auf dem Weg zum insgesamt 17. Landeschampionat. Der Schotte und ManU hatten jedoch bereits 1991 jenen Wettbewerb gewonnen, den der Erfolgstrainer 1983 so unerwartet aufgemischt hatte: den 1999 aus dem Programm gestrichenen Europapokal der Pokalsieger.

Auch als Nationaltrainer gegen Deutschland

Nur als Nationaltrainer hält sich Fergusons Erfolg in überschaubarem Rahmen – von zehn Partien unter ihm gewannen die Bravehearts nur drei, vier endeten unentschieden. Da aber darunter auch die Ausscheidungsspiele gegen Australien zur WM 1986 fielen, steht Ferguson als derjenige Coach in den Annalen, der die WM-Teilnahme sicherte.

Steins tragischer Tod auf der Bank

Ganz plötzlich hatte Aberdeens Trainer im Herbst 1985 einspringen müssen. Trainer-Legende Jock Stein war unmittelbar nach dem 1:1 in Wales am 10. September 1985, das die Gastgeber aus dem Rennen ums WM-Ticket warf, an einer Herzattacke gestorben. Ferguson steckte nunmehr in einer Doppelrolle und hätte am 8. Juni 1986 beinahe wieder Deutschland eins ausgewischt. Doch die Führung durch Gordon Strachan – einen von vier Spielern aus der Aberdeen-Elf von 1983, die an diesem Tag für Schottland mitwirkten – hielt nicht. Deutschland siegte mit 2:1 und wurde Vize-Weltmeister. Schottland fuhr nach der Vorrunde – wie gewohnt – heim, und Ferguson begann seinen Rentenjob in Manchester.

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