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McLaren-Mercedes: Heikki Kovalainen und Lewis Hamilton erfolgreich im Test

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McLaren-Mercedes  

Silberpfeile mit erfolgreichem Aerodynamik-Test

15.02.2008, 10:03 Uhr

Bestzeit in Jerez: Heikki Kovalainen im Silberpfeil (Foto: xpb.cc)Bestzeit in Jerez: Heikki Kovalainen im Silberpfeil (Foto: xpb.cc) Die Silberpfeile stoßen in neue Sphären vor: Der finnische Neuzugang Heikki Kovalainen belegte bei den Testfahrten im spanischen Jerez nicht nur Platz eins, er stellte mit seiner Rundenzeit von 1:17,974 Minuten auch einen neuen Streckenrekord für 2008er-Autos auf. Der Finne absolvierte 96 Runden und lag am Ende der Session eine halbe Sekunde vor David Coulthard im Red-Bull-Renault RB4. Kovalainens Teamkollege Lewis Hamilton war mit 83 gefahrenen Runden ähnlich fleißig, wurde mit 1,455 Sekunden Rückstand allerdings nur Vierter.

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Kovalainen mit abgetanktem Auto zur Bestzeit

Am letzten Testtag in Jerez konzentrierte man sich bei McLaren-Mercedes vorrangig auf die Aerodynamik. Der starke Wind der Vortage hatte nachgelassen, so dass genauere Daten gesammelt werden konnten. Kovalainen ließ seinen MP4-23 vormittags auch mal abtanken, um ein Qualifying zu simulieren. Das erklärt dann auch seine Topzeit. McLaren-Mercedes konterte damit zumindest psychologisch auf die Fabelzeiten von Ferrari in Bahrain.

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Whitmarsh: Tests auf einer Geraden stehen noch aus

"Nun haben wir noch sieben Streckentage, bevor die Autos am 6. März für den Melbourne-Grand-Prix verfrachtet werden", erklärte Silberpfeil-Geschäftsführer Martin Whitmarsh. "Diese Tage beinhalten normale Testsessions und Tests auf einer Geraden. Natürlich liegt der Fokus auf dem Barcelona-Test aller Teams in der letzten Februar-Woche. Dort werden zum ersten Mal seit ein paar Wochen alle Konkurrenten auf der gleichen Strecke aufeinandertreffen", so der Brite weiter.

"Der erste echte Testet findet in Australien statt"

"Das ermöglicht einerseits bessere Vergleiche, aber wir werden uns trotzdem unbeirrt auf unser eigenes Programm konzentrieren und nicht auf Zeitenjagd gehen. Der erste echte Performancetest findet sowieso erst in Australien statt", unterstrich Whitmarsh noch einmal, dass man die Wintertests nicht überbewerten sollte.

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