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FC Bayern München: Hitzfeld mit Klinsmann in regem Telefonkontakt

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FC Bayern München  

Hitzfeld: "Habe schon zweimal mit Jürgen telefoniert"

17.02.2008, 16:44 Uhr | sid

Trainer Ottmar Hitzfeld (Foto: imago)Trainer Ottmar Hitzfeld (Foto: imago) Ottmar Hitzfeld prophezeit seinem Nachfolger Jürgen Klinsmann ein schweres Erbe als Trainer des FC Bayern München. Er wolle sich mit Titeln verabschieden und hinterlasse "eine Mannschaft, die reif ist, um den Champions-League-Titel zu spielen, die international angreifen kann", sagte Hitzfeld der "Bild am Sonntag".

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Zwei Telefonate mit dem Nachfolger

Um Klinsmann auf seine Aufgabe vorzubereiten, hat Hitzfeld bereits Kontakt zu ihm aufgenommen: "Ich habe schon zweimal mit Jürgen telefoniert. Und wenn es der Terminkalender zulässt, werde ich mich auch mit ihm treffen. Damit ich die Fragen beantworten kann, die er vielleicht hat", sagte Hitzfeld. Dass sich sein Nachfolger schon mit den Bayern-Bossen getroffen hat, um über die kommende Saison zu reden, ist für Hitzfeld legitim: "Es wäre fahrlässig, wenn er es nicht tun würde. Es ist doch selbstverständlich, dass er Informationen einholt."

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Bei Fragen stünde Hitzfeld zur Verfügung

Sollte Klinsmann Fragen haben, werde er selbst auch nach seinem Abschied als Ratgeber zur Verfügung stehen. Er glaube jedoch nicht, dass Klinsmann dies wünsche: "Jürgen ist ein Vollprofi, der wird schon seine eigenen Berater mitbringen."

Vorfreude auf die neue Aufgabe

Über die erneute Trennung vom FC Bayern ist Hitzfeld keineswegs verärgert. Er sieht seine Entwicklung dort als abgeschlossen an. "Eine Epoche ist beendet. Ich freue mich ab Sommer auf die Arbeit mit der Schweizer Nationalelf", sagte er. Dort wird Hitzfeld im Juli die Nachfolge von Köbi Kuhn antreten.

Besonderes Verhältnis zu Oliver Kahn

Eine besondere Beziehung werde er auch nach seinem Weggang zu Oliver Kahn haben, so Hitzfeld: "Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft, die alles versucht, einen schönen Abschied zu feiern. Wir haben so viele Schlachten geschlagen, Titel geholt, auch Endspiele verloren. Das wird uns immer verbinden." Daher sei es ihm auch sehr schwer gefallen, den Torhüter am Ende der Hinrunde für ein Spiel aus dem Kader zu verbannen.

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