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Das dritte Sonntagsspiel kommt

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TV-Rechte  

Das dritte Sonntagsspiel kommt

21.02.2008, 09:53 Uhr | dpa, t-online.de

Alexander Frei (li.)  und Ivan Rakitic im Zweikampf (Foto: imago)Alexander Frei (li.) und Ivan Rakitic im Zweikampf (Foto: imago) Für die Spieltage der Fußball-Bundesliga sind ab 2009 grundlegende Änderungen geplant: Nach Informationen des "kicker" wird es dann drei statt bisher zwei Spiele am Sonntag geben. Die Sonntagsspiele werden dabei nicht mehr wie bisher zeitgleich um 17 Uhr angepfiffen. Alle Modelle bei der Ausschreibung der TV-Rechte, die in den kommenden Wochen stattfinden wird, sehen das dritte Spiel am Sonntag vor. Die Liga ist sich allerdings auch einig, dass der Samstag Hauptspieltag bleibt.



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Wird es weiterhin die "Sportschau" geben?

Eine weiterer Kernpunkt der Ausschreibung betrifft die zukünftige Rolle der ARD-"Sportschau": Modelle mit und ohne ARD-"Sportschau" sind denkbar, vieles spricht für einen Erhalt der Sportschau, einiges sogar für deren Erweiterung, so der "kicker".

Das Top-Spiel des Monats live

Ein sogenanntes Top-Spiel des Monats könnte zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr von Free-TV-Sendern wie RTL oder Sat.1 gezeigt werden. Nimmt die ARD das Topspiel, so würde sie vor der Tagesschau und der Übertragung des Live-Spiels zunächst Spielberichte der neuen dritten Liga zeigen und anschließend von den Samstagnachmittagsspielen der Bundesliga berichten. Falls ein anderer Sender das Samstagabendspiel erwirbt, dürfte die ARD ihr Bundesliga-Engagement deutlich reduzieren oder sogar ganz aussteigen. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hatte mehrfach angekündigt, dass es Modelle mit einer ARD-"Sportschau" am Samstag um 18.30 Uhr und Modelle mit einer Bundesliga-Zusammenfassung im Free-TV nach 22.00 Uhr geben werde.

DFL startet Ausschreibung Anfang März

Bis Anfang März will die DFL die Ausschreibung der Rechte ankündigen. Danach muss laut EU-Recht eine Frist von mindestens vier Wochen abgewartet werden, ehe der Start der Ausschreibung mit der Vorstellung der verschiedenen Übertragungs-Modelle erfolgen kann. Nach Ablauf einer Bieterfrist von einem Monat will die DFL die wichtigsten TV-Verträge bis Ende Mai/Anfang Juni unter Dach und Fach haben.

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