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1: Franz Beckenbauer

Das Spiel des Kaisers steht für eine zeitlose Eleganz, die sich jeder Autodesigner für seine Modelle wünschen würde. Außenristpässe der Libero-Inkarnation des FC Bayern München, die außerdem in New York und Hamburg die Fans mit der Zunge schnalzen ließ, transportierten eine unnachahmliche Leichtigkeit und hatten ihren Ursprung in einem auf Giesings Straßen geübten Fußgelenk. Und das Beste: Sie landeten meist punktgenau beim Mitspieler. Es ist allerdings eine Mär, dass Beckenbauer sich nicht schmutzig machte. Franz kämpfte stets aufopferungsvoll, wenn nötig mit gebrochenem Schlüsselbein: so geschehen im Jahrhundert-WM-Halbfinale gegen Italien 1970 in Mexiko.

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