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3: Willi Schulz

22.02.2008, 15:59 Uhr

Wie später nur "Ruuuuudi" kam "Williiiii" zu deutlich hörbarer Verehrung von den Rängen. Schulz legte eine Spielweise an den Tag, die ankam und gerne ehrlich genannt wird. Die Verbreitung spielerischen Glanzes lag nicht in der Zuständigkeit des an der Elbe sesshaft gewordenen Westfalen aus Bochums Stadtteil Günnigfeld. Er bearbeitete kompromisslos Weltstars wie Pelé – und war selbst einer: 1968 als Mitglied einer Weltauswahl, die es mit Pelés Brasilianern zu tun hatte. Die WM 1966 – seine zweite von drei – stempelte Schulz zum "World-Cup-Willi". Der damals 27-Jährige hieß fortan nur noch nach dem englischen Turnier-Maskottchen.

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