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FC Bayern München: Van Bommel flippt aus

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Bayern München  

Van Bommel flippt gegen den HSV aus

25.02.2008, 08:25 Uhr | t-online.de

Ab in die Kabine: Van Bommel und Schiedsrichter Wagner (Foto: ddp) Was war denn bitte schön mit den Bundesliga-Stars am 21. Spieltag los? Erst ließ sich Bremens Diego im Spiel gegen Eintracht Frankfurt zu einem Rempler gegen Abwehrspieler Sotirios Kyrgiakos hinreißen und sah dafür Rot. Dann beleidigte Stuttgarts Mario Gomez den Karlsruher Maik Franz aufs Übelste. Und Bayerns Mark van Bommel flippte im Spitzenspiel gegen den Hamburger SV aus. In der hektischen Nachspielzeit sah der Niederländer wegen einer Unsportlichkeit die Gelb-Rote Karte, die für ihn Folgen haben wird. "Das war total unnötig", schimpfte Trainer Ottmar Hitzfeld, der eine Geldstrafe für den Mittelfeldspieler ankündigte.


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Stinkefaust Richtung Wagner

Das war passiert in München: In der Nachspielzeit sah van Bommel wegen Spielverzögerung die Gelbe Karte. Der Niederländer applaudierte hämisch, meckerte gleichzeitig. Schiedsrichter Lutz Wagner ließ sich das nicht gefallen und zeigte van Bommel sofort Gelb-Rot. Was Wagner danach nicht bemerkte: Hinter seinem Rücken machte van Bommel die Stinkefaust. Und diese Aktion wird vor dem DFB-Schiedsgericht sicher noch ein Nachspiel haben. Neben der Geldstrafe der Bayern warten auf van Bommel möglicherweise ein paar Spiele Sperre.

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"Stand up, fuck you“

Van Bommels Ausraster war völlig unnötig. Verständnis kann man hingegen für Diego haben. Der Brasilianer wurde von den Eintracht-Spielern hart attackiert. Vor allem Kyrgiakos hatte immer wieder gezogen und gezerrt. Als Diego in der 40. Minute wieder einmal auf dem Boden lag, soll der Grieche Diego mit den Worten angefaucht haben: "Stand up, fuck you". Alles Weitere ist bekannt. Auf Diego warten nun drei oder vier Spiele Sperre.

Bundesliga-Kommentar Verständnis für Diego

Gomez nennt Franz "Arschloch"

Eine verbale Entgleisung leistete sich Nationalstürmer Gomez im hitzigen Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC. Mit dem nicht gerade als Filigrantechniker bekannten Franz lieferte sich Gomez über 90 Minuten ein hartnäckiges Duell. "Es ist so, dass ich wirklich jeden Gegenspieler respektiere, aber nicht dieses Arschloch", blaffte Gomez nach dem Spiel. Die Entschuldigung ließ auch nicht lange auf sich warten. "Maik und ich sind auf dem Platz einige Male aneinandergeraten - aber die Art und Weise, wie ich meinem Unmut über seine Art zu spielen, Luft gemacht habe, war so nicht okay." Trotzdem: Der DFB hat gegen Gomez Ermittlungen eingeleitet.

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