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Mirko Slomka kämpft um seinen Job

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FC Schalke 04  

Mirko Slomka kämpft um seinen Job

27.02.2008, 13:02 Uhr | t-online.de

Mirko Slomka kämpft um seinen Trainerjob beim FC Schalke (Foto: imago)Mirko Slomka kämpft um seinen Trainerjob beim FC Schalke (Foto: imago) Nach zwei verlorenen Spielen in Serie wird die Kritik an Mirko Slomka immer lauter. Zuletzt stellte Klub-Präsident Josef Schnusenberg den 40-Jährigen als Trainer beim FC Schalke 04 öffentlich in Frage. Doch Mirko Slomka hat umgehend reagiert und gibt sich kämpferisch. Im Interview bei "Bild.de" sagte er: "Ich werde kämpfen bis zum Ende, ich will beweisen, dass ich doch der Richtige für Schalke bin."


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Erfolge gegen Bayern und Porto müssen her

In einem Gespräch mit Aufsichtsratschef Clemens Tönnies habe er noch einmal klargestellt, dass er die Krise gemeinsam mit der Mannschaft meistern wolle. Dazu müssen zunächst die bevorstehenden schweren Aufgaben in Liga und Champions League erfolgreich gemeistert werden: Am Samstag ist der Tabellenführer FC Bayern zu Gast in der Veltins Arena und drei Tage später hat Schalke die Chance auf den Einzug in das Champions-League-Viertelfinale - nach dem 1:0-Hinspielsieg zu Hause gegen den FC Porto sind die Aussichten dazu gar nicht schlecht.

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Chefcoach mit "internationalem Standing" gewünscht

Wie die "Bild" berichtet hatte, diskutiere Schalke bereits intern über eine Nachfolgeregelung für den umstrittenen Slomka. "Manager Andreas Müller hat den Geheimauftrag erhalten, einen Top-Coach zu suchen", schrieb die Zeitung und berief sich auf Aussagen des Vereinsvorsitzenden Josef Schnusenberg, die Interpretationsspielraum lassen: "Wir haben Handlungsbedarf, doch es wird keinen Schnellschuss geben. Vielleicht brauchen wir auf Schalke wirklich mal einen Chefcoach, der großes internationales Standing hat."

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Slomka zeigt sich selbstkritisch

Slomka sagte nach dem 5:0 in einem Testspiel gegen Dynamo Moskau, die Kritik an ihm sei in dieser Situation "absolut berechtigt. Es darf nicht sein, dass Schalke 04 in der Bundesliga zweimal hintereinander verliert." In der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" hatte der 67 Jahre alte Schnusenberg Spekulationen angeheizt. Es gebe "mehrere Möglichkeiten zu handeln", meinte er nebulös. Offenbar wollen Schnusenberg und Müller, der sich nach dem 0:1 bei Bayer ein Schweigegelübde verordnet hatte, zunächst mit dem Trainer reden. Man wolle sich laut Schnusenberg zusammensetzen und "ergebnisbezogen" miteinander sprechen.

Trainerentscheidungen nicht nachvollziehbar

Doch nicht nur Schnusenberg, der intern offenbar zu mehr öffentlicher Zurückhaltung aufgefordert wurde, sondern auch der Vorsitzende des Aufsichtsrates äußerte sich kritisch. "Vor den Spielen gegen Bayern und Porto passiert mit Sicherheit nichts", sagte Clemens Tönnies in der "Westfälischen Rundschau", wollte dies aber nicht als Ultimatum verstanden wissen. Gleichwohl machte er keinen Hehl daraus, dass er die "eine oder andere personelle Entscheidung des Trainers nicht nachvollziehen" könne.

Lövenkrands mit zu vielen Bewährungschancen

Fans und Kritiker verstehen nicht, warum Slomka dem seit Wochen formschwachen Peter Lövenkrands immer wieder eine Bewährungschance gibt und andererseits den im Winter für rund sechs Millionen Euro verpflichteten Offensivkräften Zé Roberto, Vicente Sanchez und Albert Streit kaum Einsatzzeiten einräumt. Lövenkrands war es auch, der mit einem unnötigen Ballverlust die schmerzhafte Niederlage bei Bayer einleitete, mit der Schalke weiteren Boden im Kampf um einen Liga-Spitzenplatz verlor.

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