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Tischtennis-WM: Versöhnlicher Abschluss bei der Mannschafts-WM

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Tischtennis  

Versöhnlicher Abschluss bei der Mannschafts-WM

12.02.2010, 22:50 Uhr | sid, dpa

Dimitrij Ovtcharov (Foto: dpa)Dimitrij Ovtcharov (Foto: dpa) Die Teams des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) haben die Mannschafts-Weltmeisterschaft in China mit den Plätzen sieben (Herren) und neun (Damen) beendet. Die stark ersatzgeschwächte Auswahl des Herren-Europameisters verabschiedete sich mit einer Niederlage gegen Taiwan (1:3) und einem Erfolg über Rumänien (3:2) aus dem Turnier. Die DTTB-Damen siegten zum Abschluss 3:1 gegen Kroatien und verbesserten sich gegenüber der Heim-WM 2006 in Bremen um zwei Plätze.

Beide Titel bleiben im Reich der Mitte

Bei den Damen gewann China das Endspiel mit 3:1 gegen Singapur. Für die Rekord-Weltmeisterinnen aus dem Reich der Mitte war es bereits der 17. Titel. Die Gastgeber siegten auch im Herren-Finale. Die Chinesen bezwangen Deutschland-Bezwinger Südkorea mit 3:0 und sicherten sich so zum 16. Mal den WM-Titel.

Ovtcharov mit zwei klaren Siegen

Der EM-Dritte Dimitrij Ovtcharov avancierte gegen die Rumänen mit 3:0-Siegen gegen George Coroian und Ovidiu Ionescu zum Matchwinner. Den dritten Punkt holte der frühere Junioren-Weltmeister Patrick Baum durch ein 3:0 gegen Coroian. Zuvor hatte der 20-Jährige noch 0:3 gegen Ionescu verloren. Rekordnationalspieler Jörg Roßkopf hatte in seinem Einzel gegen Constantin Cioti mit 2:3 den Kürzeren gezogen.

Boll fuhr gar nicht erst mit

"Wir haben das Beste aus dieser Situation gemacht und uns ordentlich präsentiert. Alle haben gekämpft", kommentierte der reaktivierte Roßkopf sein 16. WM-Turnier seit 1985. Der 38 Jahre alte Linkshänder war nach der WM-Absage des Europameisters Timo Boll nachnominiert worden und gewann gegen Taiwan noch ein Einzel. Die kurzfristigen Ausfälle von Christian Süß und Bastian Steger wegen Verletzungen konnte das Team des WM-Dritten von 2006 im Viertelfinale gegen Südkorea aber nicht verkraften. "Unter diesen Umständen unter die besten Acht der Welt zu kommen, ist eine sehr, sehr gute Leistung", bilanzierte DTTB-Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig.

Wosik: "Toller Teamgeist"

Auch für die neu formierte Damen-Auswahl, die im Achtelfinale knapp an Rumänien gescheitert war, gab es Lob nach dem Kroatien-Match. "Das war unter dem Strich ein guter Abschluss. Wir haben im Vorfeld die richtigen Entscheidungen getroffen", erklärte Damen-Coach Jörg Bitzigeio. "Ich habe noch nie in so einer harmonischen Mannschaft gespielt. Der Teamgeist war toll", sagte die viermalige Europameisterin Elke Wosik.

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