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Haug sieht kein Problem für sein Team

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McLaren-Mercedes  

Haug sieht kein Problem für sein Team

02.03.2008, 15:05 Uhr | dpa

Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes (Foto: imago)Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes (Foto: imago) Der Wirbel um die Hausdurchsuchungen bei McLaren-Führungskräften und die fortdauernden Spekulationen um einen Rückzug von Teamchef Ron Dennis noch vor dem Saisonstart in knapp zwei Wochen lassen die Silberpfeile kalt. Der mögliche Umzug in der Boxengasse vom ungemütlichen letzten Platz dürfte das Herz der McLaren-Mercedes-Mannschaft nun sogar erwärmen. Laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" darf der britisch-deutsche Rennstall nach seiner Verbannung wegen der Folgen der Spionage-Affäre auch aus Platzgründen bei den Europa-Rennen nach vorne rücken.

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Verteilung der Garagen Sache des FOM

Die Silbernen müssten mit ihrem verspiegelt-feudalen Motorhome dann nicht mehr in der Nachbarschaft von Hinterbänkler-Teams wie Super Aguri ihren Angriff auf den WM-Thron führen. In knapp zwei Wochen im Albert Park in Melbourne, eine Woche danach in der Sauna von Sepang/Malaysia und am 6. April in der Wüste von Sakhir/Bahrain wird das Team wohl noch am Ende des sogenannten Paddocks Obdach beziehen müssen. Vor Ort habe das Formula One Management FOM über die Verteilung der Garagen zu entscheiden, hieß es von der FIA.

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Haug sieht kein Problem für sein Team

Grund für die Strafversetzung der Silberpfeile um Vizeweltmeister Lewis Hamilton aus Großbritannien ist der Abzug aller Punkte in der Konstrukteurswertung als Strafe für die Spionage-Affäre im vergangenen Jahr. Zudem hatte McLaren-Mercedes die Rekordgeldstrafe von 100 Millionen Dollar zu bezahlen. Dass die Schatten des Skandals um Ferrari-Unterlagen im Besitz eines nach Bekanntwerden umgehend suspendierten McLaren-Designers die Saisonvorbereitung der Silbernen trüben, glaubt Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug derweil nicht. Als Folge der Affäre waren Häuser hochrangiger McLaren-Verantwortlicher und die Zentrale in Woking zweieinhalb Wochen vor dem Auftakt von italienischen und englischen Polizisten durchsucht worden waren. Es geht um den Vorwurf angeblicher Industriespionage.

Rätselraten um Teamchef Ron Dennis

"Solche Themen helfen natürlich nicht bei der Saisonvorbereitung. Aber die Teammitglieder in England können damit umgehen, ohne ihre Konzentration aufs erste Rennen in zwei Wochen zu verlieren", sagte Haug in einem Interview der "Bild"-Zeitung. Der 55-Jährige stellte sich im Namen des schwäbischen Automobilherstellers ebenfalls hinter McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis, über dessen Verbleib an der Spitze des Rennstalls in Medien weiter gerätselt wird.

"Sunday Times" schreibt Dennis bereits ab

"Wir stehen zu Ron und arbeiten nach wie vor mit der gleichen Führungsstruktur." Alle anderen Aussagen seien Spekulationen, "die sicher nicht aus unserem Haus kommen", so Haug. Der Mercedes-Motorsportchef unterstrich den immensen Beitrag, den Dennis zum Erfolg der Silberpfeile in den 14 Jahren der bisherigen Zusammenarbeit geleistet habe. Die Londoner "Sunday Times" orakelte unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen aus Dennis' Umgebung: "Er wird wahrscheinlich diese Woche seinen Posten räumen." Als Nachfolger wird McLaren-Geschäftsführer Martin Whitmarsh gehandelt.

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