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HSV hängt Leverkusen ab | 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga

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22. Spieltag - Sonntagsspiele  

Hamburg hängt Leverkusen ab

02.03.2008, 18:01 Uhr | t-online.de

Torschützen unter sich: Hamburgs de Jong (li.) und Guerrero (Foto: dpa)Torschützen unter sich: Hamburgs de Jong (li.) und Guerrero (Foto: dpa) Der Hamburger SV hat das Fernduell um Rang drei in der Bundesliga klar für sich entschieden. Zum Abschluss des 22. Spieltags gewannen die Hanseaten ihr Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 4:1 und liegen nun drei Zähler vor Konkurrent Bayer Leverkusen. Die Rheinländer leisteten sich im Kampf um einen Champions-League-Platz eine 0:2-Niederlage beim VfL Bochum.

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Frankfurt zwei Mal kalt erwischt

Vor 51.000 Fans in Hamburg erwischten die Gastgeber einen Start nach Maß. Bereits nach fünf Minuten brachte der Peruaner Paolo Guerrero seine Mannschaft mit einem Kopfballtor früh in Führung. Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs kam die Eintracht besser ins Spiel und zu zwei Chancen durch Christoph Spycher. Auch nach dem Seitenwechsel erwischte der HSV die Gäste kalt, als Nigel de Jong auf 2:0 erhöhte (57.). Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Sotirios Kyrgiakos (70.) drehten die Hamburger erneut auf und kamen begünstigt durch den schwachen Eintracht-Torwart Oka Nikolov zu weiteren Treffern durch Guerrero (79.) und Mohamed Zidan (83.).

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Zdebel und Dabrowski ärgern Bayer

Im früheren Bochumer Ruhrstadion sahen die Zuschauer zunächst kein tolles Spiel. In der ersten Halbzeit dominierten die Gäste mit ihrer spielerischen Klasse, ohne aber zu großen Tormöglichkeiten zu kommen. Der VfL, der auf seinen gesperrten Torjäger Stanislav Sestak (5. Gelbe Karte) verzichten musste, hielt mit kämpferischen Mitteln dagegen. Nach dem Wechsel gelang dem VfL dann sogar der Führungstreffer: Kapitän Thomas Zdebel hatte nach der feinen Kopfball-Ablage von Christoph Dabrowski keine Mühe, Leverkusens Keeper René Adler zu überwinden. Bayer mühte sich, die erste Niederlage seit fünf Bundesligaspielen zu vermeiden. Doch drei Minuten vor dem Ende machte Dabrowski nach einem Konter alles klar für den Revierklub, der nun als Tabellenzwölfter satte zwölf Punkte Abstand auf die Abstiegsränge hat.

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