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Nick Heidfeld: "Nehme Druck von außen nicht wahr"

Mit spektakulären Manövern und als bester deutscher Fahrer raste Nick Heidfeld im vergangenen Jahr auf die Überholspur. Den ersten Sieg mit BMW-Sauber und zugleich dem ersten seiner Karriere will er in dieser Saison einfahren. 2009 soll dann die große Stunde für Quick Nick schlagen: Mit dann 32 Jahren will er erstmals ernsthaft im Kampf um den WM-Titel Gas geben. Sein Vertrag mit BMW-Sauber soll eine Option für ein weiteres Jahr beinhalten.

Eigentlich also kein Grund, sich Gedanken zu machen. Wäre da nicht Heidfelds sehnlichster Wunsch, Weltmeister zu werden. Sein erster Versuch mit BMW-Sauber dürfte wohl auch sein letzter sein. "Ich nehme den Druck von außen nicht sonderlich wahr", sagt Heidfeld. Er sei diese Situationen gewohnt.

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Zitterpartie vor der Saison 2005

Stimmt. Ein Blick auf seine Rennfahrer-Vita belegt es. Vor allem die Zitterpartie vor der Saison 2005, als Heidfelds Karriere an einem Scheideweg angelangt war, belegt dies. Erst wenige Minuten vor der offiziellen Präsentation des damaligen Williams-BMW-Teams gab Rennstall-Chef Frank Williams Grünes Licht.

Zweifler und Kritiker überzeugt

Ein Jahr später folgte der Vertrag mit dem neuen BMW-Sauber-Team, in dem sich Heidfeld allerdings auch beweisen musste. Youngster Sebastian Vettel, mittlerweile bei Toro Rosso, galt bisweilen als Kandidat auf das Heidfeld-Cockpit neben dem jungen Polen Robert Kubica. Doch der routinierte Heidfeld, der mit dem Hinterbänkler-Team Prost am 12. März 2000 in Melbourne sein Debüt gegeben hatte, für Sauber (2001-2003) und auch Jordan (2004) gefahren war, überzeugte alle Zweifler und Kritiker.

Heidfeld ist kein Selbstdarsteller

Unvergessen sein Überholmanöver in der vergangenen Saison gegen den zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso beim Großen Preis von Bahrain. Ebenso sein zweiter Rang beim Kanada-Rennen. Heidfelds Glanz in Montréal wurde allerdings vom schweren Unfall seines Teamkollegen Kubica getrübt. Der 1,65 Meter große Heidfeld zeichnet sich vor allem durch Besonnenheit aus. Wenn, dann setzt er sich auf der Strecke in Szene. Der zweifache Vater, der mit Tochter, Sohn und seiner langjährigen Freundin am Zürichsee lebt, ist kein Selbstdarsteller.

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(Quelle: dpa)

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