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VfL Wolfsburg - Energie Cottbus: Die Wölfe finden in die Erfolgsspur zurück

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VfL Wolfsburg - Energie Cottbus  

Wolfsburg hat Cottbus fest im Griff

06.03.2008, 11:49 Uhr | dpa

Diego Benaglio (r.) gegen Dennis Sörensen (Foto: ddp) Der VfL Wolfsburg hat mit einem 3:0 (2:0)- Heimsieg über Energie Cottbus in die Erfolgsspur zurückgefunden. Christian Gentner (17.) und zweimal Marcelinho (19., 76.) erzielten vor 21.460 Zuschauern in der Volkswagen Arena die Tore für die Mannschaft von Trainer Felix Magath, die mit dem neunten Saisonsieg die Hoffnungen auf einen internationalen Startplatz nährte. Dagegen blieben die harmlosen Lausitzer auch im elften Anlauf auf fremden Plätzen sieglos und müssen nun mehr denn je um den Ligaverbleib bangen.

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Gentner trifft zur Führung

Bei prächtigen äußeren Bedingungen mit Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen stellten die in Besetzung angetretenen Hausherren die Weichen frühzeitig auf Sieg. Zunächst erlief Leihgabe Danijel Ljuboja, der erstmals in der Wolfsburger Startelf stand, eine verunglückte Flanke und brachte den Ball erneut in den Strafraum. Gentner stand goldrichtig und köpfte unbedrängt und überlegt ins linke Eck zum 1:0 ein - das dritte Saisontor für den früheren Stuttgarter.

Marcelinho legt direkt nach

Der Jubel war noch gar nicht verklungen, da zappelte der Ball bereits zum zweiten Mal im Netz. Marcelinho setzte sich in zentraler Position durch und schoss ebenfalls völlig unbehelligt von der Strafraumgrenze ab. Gäste-Torhüter Gerhard Tremmel hatte bei dem platziert geschossenen Ball des Wolfsburger Mittelfeld-Regisseurs keine Abwehrmöglichkeit. Marcelinho feierte wie Gentner seinen dritten Saisontreffer und den ersten seit dem 21. Oktober 2007. Der Brasilianer hatte eine Woche zuvor beim 1:3 in Karlsruhe - der bisher einzigen VfL-Niederlage in diesem Jahr - noch pausiert.

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Cottbus geschockt

Die beiden schnellen Gegentore trafen die Gäste offensichtlich ins Mark. Von den den zuvor demonstrierten guten Ansätzen, die in zwei guten Chancen für Stanislaw Angelow (5.) und Christian Bassila (6.) mündeten, war fortan so gut wie nichts mehr zu sehen. Die Wölfe kontrollierten das Spiel nach Belieben und hätten die Führung nach Möglichkeiten für Ljuboja (35.) und erneut Marcelinho (37.) noch vor dem Wechsel ausbauen können.

Der Regisseur macht alles klar

An dem Szenario änderte sich auch nach Wiederanpfiff nichts. Cottbus brachte zwar zwei neue Offensiv-Leute. Deren Wirkung überstieg die ihrer Vorgänger allerdings nicht. Die Hausherren ihrerseits versäumten es zunächst, ihre Möglichkeiten in weitere Tore umzumünzen. Erst als Marcelinho genau Maß nahm, war eine Viertelstunde vor Schluss auch die letzte leise Cottbuser Hoffnung dahin.

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