Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

BVB - Hertha BSC: Marko Pantelic sieht falsche Rote Karte

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

23. Spieltag - Freitagsspiel  

Marko Pantelic sieht falsche Rote Karte

08.03.2008, 08:16 Uhr

Babak Rafati zückt gegen Marko Pantelic (re.) die Rote Karte (Foto: dpa)Babak Rafati zückt gegen Marko Pantelic (re.) die Rote Karte (Foto: dpa) Trotz eines aus Dortmunder Sicht enttäuschenden 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen Hertha BSC waren die 69.400 Zuschauer nicht umsonst in den Signal Iduna Park gepilgert. Eine kuriose Entscheidung von Schiedsrichter Babak Rafati sorgte fünf Minuten nach Marko Pantelics Ausgleichstreffer für Aufregung. Rafati zückte nach einem Freistoß an der Seitenlinie urplötzlich die Rote Karte und verwies Pantelic des Feldes. Nach einem kurzen Gespräch mit dem vierten Unparteiischen revidierte Rafati seine Entscheidung jedoch und entschuldigte sich per Handschlag beim immer noch ungläubig dreinblickenden Serben. Dafür musste allerdings Hertha-Coach Lucien Favre den Weg auf die Tribüne antreten.

Zum Durchklicken Rafati zeigt Pantelic die Rote Karte

Live-Ticker zum Nachlesen Borussia Dortmund - Hertha BSC Berlin
Statistiken & Co. Vereinsinfos Dortmund | Vereinsinfos Hertha BSC

Rafati: "Missgeschick in der Kommunikation"

"Beim Platzverweis von Lucien Favre ging es darum, dass ein Freistoß für Pante (Marko Pantelic, d. Red.) nicht gepfiffen wurde. Lucien hat sich lautstark beschwert und den Schiedsrichter am Arm berührt. Deswegen musste er auf die Tribüne", sagte Assistenz-Manager Michael Preetz nach der Begegnung. "Es lag hier ein Missgeschick in der Kommunikation vor", erklärte Rafati. Seine Assistenten hatten signalisiert, am Trikot gezogen und beleidigt worden zu sein und meinten anstatt Pantelic aber Favre, der schließlich den Innenraum verlassen musste. "Somit ist nichts passiert, auch wenn es natürlich nicht optimal aussieht, keine Frage", sagte der 37 Jahre alte Referee.

Aktuell Die Bundesliga-Tabelle
Aktuell Die Torjägerliste der Bundesliga

Favre sieht seinen Fehler ein

Herthas Trainer entschuldigte sich nach dem Spiel zwar beim Unparteiischen, dennoch droht ihm nun ein Sperre. "Das darf ich nicht machen. Das war ein Fehler, mich so zu beschweren", sagte Favre. Rafati meldete die Situation dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes, das nun entscheiden muss. Favre war nicht nur mit sich, sondern auch mit seinen Spielern unzufrieden. "Ich kann mit diesem 1:1 leben, aber wir haben noch viel zu tun, machen noch zu viele technische Fehler", sagte der Schweizer, dessen Mannschaft mit nun 31 Punkten auch im fünften Spiel in Serie ungeschlagen blieb.

T-Online Prognose So enden Meisterrennen und Abstiegskampf

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal